Warum Christen Farbe bekennen müssen
Steht auf, wenn Ihr Christen seid: Warum Christen Farbe bekennen müssen. Wir Christen leben in spannenden Zeiten. Der Glaube ist vielfach unter Druck geraten. Wir müssen uns häufiger als früher rechtfertigen, warum wir Christen sind. Da gilt es, Farbe zu bekennen so wie die ersten Christen. Wie das gehen kann, zeigt diese Predigt. Prediger: Dr. Stephan Holthaus der Freien Theologischen Hochschule, Gießen Jg. 1962, verheiratet, zwei Kinder Dekan und Dozent für Ethik an der Freien Theologischen Hochschule Gießen Leiter des Instituts für Ethik und...
mehrHerzensachen: Neid
Einleitung Wir reden über das Herz des Menschen. Nicht die Pumpe in unserer Brust ist gemeint. Es geht um unser Innerstes. Dort, wo unsere Identität, unser Wesen zu Hause sind. Die Bibel beschreibt dieses Herz als den Ort unseres Seins. Die Bibel hat viel zum Thema Herz zu sagen. Im Buch der Sprüche 4, 23 rät der einflussreichste König Israels als Vater seinem Sohn (NeÜ): Mehr als alles hüte dein Herz, denn aus ihm strömt das Leben. Vorausschicken möchte ich, dass mich Podcasts zum Thema Leiterschaft von Andy Stanley aus Alpharetta, Georgia, zu diesem Thema inspiriert haben....
mehrGlaubensblockade
Gottesdienst am 18.3.2012 mit Rolf-Dieter Wiedenmann. Trotz all der Wunder, durch die Jesus unter ihnen seine Macht bewiesen hatte, glaubten viele nicht an ihn. 38 Denn es sollte sich erfüllen, was der Prophet Jesaja vorausgesagt hatte: »Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt? Und wem konnte sich der Herr mit seinem mächtigen Handeln offenbaren?« Jesus ist in Israel als Wanderprediger unterwegs und fasziniert viele. Er tut Wunder. Heilt einen Blinden. Läuft auf einem See. Macht 5000 Leute satt mit dem Inhalt eines Proviantbeutels. Als Jesus seinen nahen Tod ankündigt, hören die...
mehrWas bedeutet Jesus für mich?
Gottesdienst vom 11.3.2012 Als Christen treibt uns Vieles um. Als Menschen begeistern wir uns für alles Mögliche und Unmögliche. Doch wo hat Jesus Christus seinen Platz in unserem Leben? Was wissen wir über Jesus Christus? Sind wir uns bewußt, was es bedeutet, wenn Jesus sagt: “Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.”? Begreifen wir, was es für den Erschaffer und Herrscher der sichtbaren und unsichtbaren Welt bedeutete, Mensch zu werden und unschuldig zu leiden? Was bedeutet das alles für unseren Alltag? Grundlage ist die Bibel. Philipper 2,5-11. Foto:...
mehrDas Gesetz und Ich
Warum ich mit dem guten Gesetz nicht gut leben kann (Römer 7,7-25) Im Römerbrief Kapitel 7, Verse 7-25 macht der Apostel Paulus einige erschreckende Aussagen über den Menschen. Er meint, dass der Mensch nicht Herr über sich selbst ist, dass er nicht allein mit dem Verstand sein Verhalten steuern kann. Anscheinend gibt es im Menschen etwas, das die Kontrolle über sein Verhalten übernehmen kann. Es ist das, was die Bibel Sünde nennt – sie lenkt ihn, Dinge zu tun, von denen er eigentlich weiß, dass sie falsch sind. Noch nicht einmal das „Gesetz“ – Gottes Anweisungen an die...
mehrNicht Worte sondern Kraft (19.2.2012)
Der Bibeltext in 1. Kor. 4,20 sagt: “Denn das Reich Gottes besteht nicht im Wort, sondern in Kraft.” Um diese Aussage besser zu verstehen, muss man sich zunächst mit dem Begriff “Reich Gottes” auseinandersetzen. Jeder Christ betet im Vaterunser “dein Reich komme”, aber was steckt im Neuen Testament eigentlich dahinter? Rasch sieht man die erstaunliche Kraft, die sich entfaltet, sobald Jesus anfängt, vom Reich Gottes zu lehren. Und damit sind wir mitten in der spannenden Frage: Wie sieht für uns heute ein Leben aus, dass ebenfalls nicht durch Worte,...
mehr