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		<title>Nicht Worte sondern Kraft (19.2.2012)</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bibeltext in 1. Kor. 4,20 sagt: &#8220;Denn das Reich Gottes besteht nicht im Wort, sondern in Kraft.&#8221; Um diese Aussage besser zu verstehen, muss man sich zunächst mit dem Begriff &#8220;Reich Gottes&#8221; auseinandersetzen. Jeder Christ betet im Vaterunser &#8220;dein Reich komme&#8221;, aber was steckt im Neuen Testament eigentlich dahinter? Rasch sieht man die erstaunliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Bibeltext in 1. Kor. 4,20 sagt:</em></p>
<p>&#8220;Denn das Reich Gottes besteht nicht im Wort, sondern in Kraft.&#8221;</p>
<p>Um diese Aussage besser zu verstehen, muss man sich zunächst mit dem Begriff &#8220;Reich Gottes&#8221; auseinandersetzen. Jeder Christ betet im Vaterunser &#8220;dein Reich komme&#8221;, aber was steckt im Neuen Testament eigentlich dahinter? Rasch sieht man die erstaunliche Kraft, die sich entfaltet, sobald Jesus anfängt, vom Reich Gottes zu lehren. Und damit sind wir mitten in der spannenden Frage:</p>
<p>Wie sieht für uns heute ein Leben aus, dass ebenfalls nicht durch Worte, sondern durch Kraft überzeugt?</p>
<p>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/profile/gozdeo">gozdeo</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gottes Liebe &#8211; ganz anders &amp; ganz herrlich (12.2.2012)</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Art und Weise, wie wir über Gott denken, hat große Auswirkungen auf unser Leben. Durch den alttestamentlichen Propheten Hosea stellt Gott sich in außergewöhnlicher Weise vor. Der Scheinwerfer ist dabei im Besonderen auf Gottes LIEBE gerichtet. Vier Dinge lassen sich über Gottes Liebe sagen. 1) Gottes Liebe ist die eines vollkommenen Vaters (Verse 1-4). [...]]]></description>
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<p>Die Art und Weise, wie wir über Gott denken, hat große Auswirkungen auf unser Leben. Durch den alttestamentlichen Propheten Hosea stellt Gott sich in außergewöhnlicher Weise vor. Der Scheinwerfer ist dabei im Besonderen auf Gottes LIEBE gerichtet. Vier Dinge lassen sich über Gottes Liebe sagen.</p>
<p>1) Gottes Liebe ist die eines vollkommenen Vaters (Verse 1-4). Gott beschreibt hier, wie er sein Volk Israel im Alten Testament geliebt hat wie ein Vater sein Kind. Er hat es aus der Sklaverei befreit, er hat es getragen, bewahrt, und versorgt. Gott tut das auch für seine Leute heute, selbst wenn sie durch ihr Verhalten keine Dankbarkeit an den Tag legen. Liebe und Verantwortung zeichnen ihn dabei als perfekten Vater aus.</p>
<p>2) Gottes Liebe ist kein Widerspruch zu seinem gerechten Zorn (Verse 5-7). Für Israel hatte ihr fortgesetzter Ungehorsam zur Folge, dass Gott ihnen sein Gericht durch die Assyrer brachte. Gottes gerechter Zorn ist ein Ausdruck seiner reinen Liebe, die Ungerechtigkeit nicht dulden kann, sondern bestrafen muss. Doch mit dem Gericht ist nicht das Ende für sein Volk gekommen.</p>
<p>3) Gottes Liebe ist leidenschaftlich, barmherzig und ganz anders (Verse 8-9). Gottes Liebe besteht in einer derartig tiefen und leidenschaftlichen Zuneigung zu seinem Volk, dass er ihm lieber seine Barmherzigkeit zeigen will, anstatt es im Zorn zu vernichten. Hier entsteht die zentrale Fragestellung des Christentums und der ganzen Menschheit: Wie kann ein heiliger, gerechter und zorniger Gott sündigen Menschen seine Liebe zeigen und sie in die Gemeinschaft mit sich bringen? Die Antwort des Evangeliums ist, dass JESUS CHRISTUS als wahrer Gott und wahrer Mensch auf die Erde kam. Er war sündlos, trat aber an die Stelle der sündigen Menschen. Er lebte das von Gott geforderte gerechte Leben, das niemand gelebt hat. Und er ließ am Kreuz das Gericht Gottes über sich ergehen, das alle verdient hatten. Im Glauben an diesen Jesus, der auferstanden ist und lebt, bekommt man die Gerechtigkeit von Jesus angerechnet &#8211; im Tausch gegen die eigene Ungerechtigkeit. So ist die Gemeinschaft mit Gott möglich.</p>
<p>4) Gottes Liebe ist stark und beschützend (Verse 10-11). Dieser Gott wird mit einem brüllenden Löwen verglichen. Auf seinen mächtigen Ruf hin kommen all die Menschen zu ihm, die an seinen Sohn Jesus Christus glauben. Sie ordnen sich ehrfüchtig und voller Freude seiner Herrschaft unter und finden bei ihm Schutz und Heimat. Wenn Gott so ist, wie er sich selbst darstellt, voller leidenschaftlicher Liebe und Hingabe &#8211; dann lautet die Frage an uns: Wie reagieren wir auf diese Liebe? Wer die Schönheit dieser Liebe erkennt und darüber staunt, der wird von ihr in den Bann gezogen und möchte diesem Gott folgen und seine Liebe erwidern. Das ist die höchste Bestimmung eines Menschen, die zugleich Gott ehrt und den Menschen glücklich macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Die Bibel, Hosea 11,1-11</em></p>
<p>1 Als Israel jung war, habe ich es in mein Herz geschlossen, und ich habe meinen Sohn aus Ägypten gerufen.1<br />
2 Immer, wenn ich ihn2 rief, lief er vor mir davon. Er opferte den Baalen und verbrannte vor den Götzenstatuen Räucherwerk.<br />
3 Aber ich war es doch, der Israel3 bei seinen ersten Schritten geleitet hat. Ich hielt sie fürsorglich in meinen Armen. Sie waren sich aber gar nicht bewusst, dass ich es war, der sie geheilt hatte.<br />
4 Ich lenkte Israel mit Fesseln der Güte und Stricken der Liebe. Ich hob das Joch auf seinem Nacken an, um es ihm leichter zu machen, beugte mich zu ihm hinunter und gab ihm zu essen.<br />
5 Mein Volk weigert sich aber, zu mir zurückzukehren. Deshalb müssen sie wieder zurück nach Ägypten, und Assur soll sein König sein.<br />
6 Der Krieg soll über ihre Städte hinwegtoben, und ihre orakelnden Priester wird er wegen ihrer Pläne zum Verstummen bringen und vernichten.<br />
7 Aber mein Volk kann sich nicht mehr von seiner einmal gefassten Absicht befreien, mich zu verlassen. Sie nennen mich zwar den Höchsten, aber er will ihnen gar nicht mehr aufhelfen.<br />
8 O, wie könnte ich dich aufgeben, Ephraim? Wie könnte ich dich, Israel, im Stich lassen? Wie könnte ich dich preisgeben wie Adma und zerstören wie Zebojim? Schon bei dem Gedanken daran bricht mir das Herz, und ich empfinde tiefstes Mitleid für dich.<br />
9 Ich will meinem glühenden Zorn nicht nachgeben. Ich will Israel nicht noch einmal vernichten, denn ich bin Gott und kein Mensch. Ich bin der Heilige, der mitten unter euch wohnt, und ich will nicht voller Zorn über euch herfallen.<br />
10 Denn eines Tages wird das Volk dem Herrn nachfolgen. Er wird brüllen wie ein Löwe. Ja, er, der Herr, brüllt, und die Söhne werden zitternd vom Westen zurückkehren.<br />
11 Sie werden bebend herankommen, so wie ein Vogel aus Ägypten herbeifliegt oder eine Taube aus Assyrien zurückkehrt. Und ich will sie wieder in ihren Häusern wohnen lassen«, spricht der Herr.</p>
<div><span style="color: #c0c0c0;">Neues Leben. Die Bibel © 2002 und 2006 SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH &amp; Co. KG, Witten</span></div>
</div>
<div>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/profile/gul791">gul791</a></div>
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		<title>Filmabend</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Bruce Murakami (Dean Cain) seine Ehefrau und seine Tochter bei einem mysteriösen Autounfall verloren hat, beginnt er den Unfallhergang auf eigene Faust aufzuklären. Als er herausfindet, dass seine Familie Opfer eines Straßenrennens wurde, ist er fest entschlossen, den Schuldigen vor Gericht zu bringen. Doch dann schließt Bruce mit dem 17-jährigen Justin (Shiloh Fernandez), dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Bruce Murakami (Dean Cain) seine Ehefrau und seine Tochter bei einem mysteriösen Autounfall verloren hat, beginnt er den Unfallhergang auf eigene Faust aufzuklären. Als er herausfindet, dass seine Familie Opfer eines Straßenrennens wurde, ist er fest entschlossen, den Schuldigen vor Gericht zu bringen. Doch dann schließt Bruce mit dem 17-jährigen Justin (Shiloh Fernandez), dem jungen Mann, der für den Tod seiner Frau und seiner Tochter verantwortlich ist, ein ungewöhnliches Bündnis.<br />
Als Justin vor Gericht steht, verwandelt sich Bruce’s Verlangen nach Rache in das wesentlich stärkere Bedürfnis, aus seinem tragischen Verlust, etwas Positives zu schaffen! Gemeinsam reisen Bruce und Justin durchs Land und vermitteln dabei, wie wichtig es ist, verantwortungsbewusst zu leben – hinter dem Lenkrad und im Alltag.<br />
Basierend auf einer wahren Begebenheit ist Crossroads eine Geschichte voller Drama und Hoffnung, aber wichtiger noch – einer Geschichte über Vergebung.</p>
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		<title>Geröllfeld oder Garten Gottes? &#8211; 5.2.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 14:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>

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		<description><![CDATA[Gottes Wort wird ausgesät, sagt Jesus.  Manches fällt auf den Weg, die Vögel picken‘s auf. Bedeutet: Der Teufel „nimmt es bei vielen wieder weg“, die Leute fassen kein Vertrauen zu Jesus und werden nicht gerettet. Früchte, die das Wort Gottes erzeugen kann:  Glaube. Vertrauen zu Gott, zu Jesus. Menschen werden ergriffen vom Wort der Bibel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gottes Wort wird ausgesät, sagt Jesus.  <strong>Manches fällt auf den Weg, die Vögel picken‘s auf.</strong> Bedeutet: Der Teufel „nimmt es bei vielen wieder weg“, die Leute fassen kein Vertrauen zu Jesus und werden nicht gerettet.</p>
<p>Früchte, die das Wort Gottes erzeugen kann:  Glaube. Vertrauen zu Gott, zu Jesus. Menschen werden ergriffen vom Wort der Bibel, unterstellen ihr Leben Jesus, lassen sich herausretten aus ihrer Gottlosigkeit. Sie tun was er sagt. Gehorchen ihm. Arbeiten mit in der Gemeinde, schließen sich ihr an.</p>
<p>Gottes Wort soll in unsere Lebensmitte eindringen. Das wecken und wachsen lassen, was Gott gerne für uns möchte. Dafür nötig: Ein aufgelockerter, aufnahmebereiter Herzensboden für Gottes Wort. Ja, Herr, ich will hören, was Du sagst. Ja, Herr, ich will umsetzen, was ich höre. Ja: Ich will mein Leben danach ausrichten.</p>
<p>Leute, die auf dem Weg entlanglaufen, trampeln herum auf dem Wort Gottes rum. Sagen: Ist doch gar nicht Wort Gottes! Haben doch Menschen geschrieben! Nimm das doch nicht so wichtig. Da sind doch Widersprüche drin! Alles nur Fabeln.</p>
<p>Ist mein Herz wie ein festgetretener Weg? Lass ich alle möglichen Leute „drüber trampeln“? Gebe ich den kleinen Vögelchen des Zweifels und des Unglaubens dauernd Chancen, das was Gott mir sagen will, wegzupicken?  Wer zulässt, dass ihm das Wort Gottes „genommen“ wird, kann im Glauben keine Festigkeit entwickeln.</p>
<p><strong>Der felsige Boden ist noch eine Stufe extremer.</strong> Da bleibt alles an der Oberfläche. Da fehlt die Erde. Das Weiche. Das Aufnahmebereite. Der Mensch, der so eine Herzenseinstellung hat, muss keineswegs ablehnend sein. Jesus sagt: Dieser Mensch nimmt Gottes Wort anfangs mit Freude &amp; Begeisterung auf.  Meint vielleicht: Find ich toll! Bibel ist so was von super. facebook Button geclickt: Gefällt mir!</p>
<p>Solche Menschen sind kurzfristig begeisterungsfähig.  Lassen dann aber stark nach.  Nichts geht rein ins Leben und verändert es. Die weiche aufnahmebereite Lebensmitte fehlt. Das willige Herz.</p>
<p>Prüfen wir uns: Bin ich offen für Gottes Wort? Bin ich bereit es aufzunehmen? Es anzunehmen? Es mir anzueignen? Darf es in meinem Alltag wohnen und wirken und weiterwirken?</p>
<p><strong>Einiges fiel mitten ins Dornengestrüpp.</strong> Die Dornbüsche wuchsen mit der Saat in die Höhe und erstickten sie.</p>
<p>Interessant, was Jesus hier als Dornengestrüpp bezeichnet: z.B. Reichtum. Naja. Wer will schon reich sein. Will ja keiner. Aber so für 1000 Euro besser könnte es ja manchmal schon gehen, oder? Und wenn das Geld reichen würde für n schönes neues Auto, da würden wir uns auch nicht grade wehren. Und Freuden. Die schönen Seiten des Lebens. Die Highlights. Das was Laune macht. Konzerte besuchen. Kino gehen. Feste feiern.<br />
Öfter mal schön essen gehen. Und ein schöner Urlaub im Jahr. Und vielleicht noch ein Zweiter.</p>
<p>Jesus nennt den Reichtum in diesem Zusammenhang: Dornen. Die Freuden des Lebens: Dornen. Dornen, die deinen Glauben und die Frucht deines Lebens für Gott überwuchern und ersticken können. Der Besitz und die schönen Seiten des Lebens können wichtiger werden als Jesus. Wichtiger als Gottes Wort. Die können eine im wahrsten Sinne des Wortes „überragende“ Bedeutung bekommen.</p>
<p>Wir wollen die schönen Seiten des Lebens und auch den Wohlstand nicht verurteilen oder ausschließen. Das hat Jesus nicht gemacht. Die Frage ist nur: Herrscht das – oder dient das?</p>
<p>Mehrere Jüngerinnen Jesu, Maria Magdalena, und von Johanna und von Susanna, und anderen Frauen dienten Jesus mit ihrem Besitz. (Lukas 8,1-3).</p>
<p>Prüffragen: Steht das, was ich besitze, im Dienst Jesu? Und sind die schönen Seiten in meinem Leben Jesus untergeordnet? Oder beherrschen sie mich…? Leb ich ein für Gott unfruchtbares Leben?  Was gebe ich für die Sache Jesu? Was investiere ich in seine Gemeinde?</p>
<p>Fang doch ab jetzt damit an. Vielleicht kannst du nicht viel geben. Aber auch kleine Beträge läppern sich, wenn sie von Herzen gegeben werden. Und Gott wird das segnen.</p>
<p>Jesus nennt auch die Sorgen „Dornenbüsche“  Das kann einen völlig in Beschlag nehmen.</p>
<p>Halte Dich an das Bibelwort: All Eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch. Lass diese Saat in Deinem Herzen aufgehen. Leg Deinen Ärger in Gottes Hände. Immer wieder neu.</p>
<p>Gottes Wort gibt Halt und Orientierung, Trost und guten Rat. Und Gott hilft auch. Mitten in den Sorgen. Aber wir müssen diesem Wort  Raum geben.</p>
<p>Jesus sagt: <strong>Einiges fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfache Frucht.« Jesus weiter: »Wer Ohren hat und hören kann, der höre!</strong></p>
<p>Fast jeder Mensch hat Ohren. Ob er sie benutzt, ist eine zweite Frage.  Kennt ihr das auch: Nicht richtig zugehört. Gedanken woanders. Nicht bewusst gemacht. So hören die Leute oft  auch Jesus zu.</p>
<p>Es gibt auch Ohren, die aus Gottes Wort heraus nur das hören, was sie hören WOLLEN. Ich hör nur, was mich bestätigt. Ich hör nur das, was meine persönliche Komfort Zone nicht gefährdet. Ich hör nur das, was meine geliebten Bräuche und Traditionen nicht in Frage stellt. Ich hör nur das, was meine guten Beziehungen zu anderen Menschen nicht belastet. Und meinen guten Ruf nicht in Gefahr bringt.</p>
<p>Es gibt noch einen Gesichtspunkt: Den Menschen, die Jesus bereitwillig und gehorsam nachfolgen, öffnet Gott sein Wort. Er öffnet ihnen das Verständnis dafür.</p>
<p>Menschen, die nicht bereit sind, Jesus zu gehorchen, hören zwar seine Worte, aber sie verstehen nichts. Sie sind schwerhörig für Gottes Reden.  Jeder Mensch hat die Freiheit zu sagen: Gottes Wort interessiert mich einen feuchten Kehricht. Was Du vielleicht erst aus einer Laune oder aus einem Protest heraus machst, kann Gott Dir zum Schicksal machen und dein Herz verstocken.</p>
<p>Wenn es um Gottes Wort geht, dann will ich meine Ohren öffnen dafür. Ich kann beten: Herr, tu mir die Ohren auf für dein Wort. Öffne mein Herz.</p>
<p>Mit aufrichtigem und bereitwilligem Herzen hören sie das Wort; sie halten daran fest, lassen sich nicht entmutigen und bringen Frucht, sagt Jesus«</p>
<p>Also. Wie sollten unsere Herzensböden beschaffen sein?  Die Erde unserer Lebensmitte? Gottes Wort aufmerksam hören. Hören wie ein Jünger hört. Wie hört ein Jünger? Er ist bereit, sein Leben an diesem Wort auszurichten. Ehrlich zuhören. Aufrichtig zuhören. Bereitwillig zuhören. Gottes Wort an sich heranlassen. Drüber nachdenken. Was bedeutet das für mich? Wie kann ich das umsetzen? Welchen Schritt kann ich machen, um das in meinem Leben zu verwirklichen? <strong>Das Wort Gottes ist Lebens- und Arbeitsanweisung.</strong></p>
<p>Wenn Gott uns beispielsweise auffordert, von unserem Einkommen den 10. Teil in die Gemeinde zu investieren, ins Evangelium:  (Maleachi) Dann mach das doch einfach. Egal, ob es ein Gehalt oder ein Taschengeld oder eine Rente ist.</p>
<p>So wird Dein Glaube spannend. <strong>Tu, was Gott sagt, und hör nicht nur, was Gott sagt. Dann machst Du Erfahrungen im Glauben.</strong> Achte auf die Bodenqualität deines Herzens. Dass es empfänglich ist für Gottes Wort. Biete dem Wort deines Herrn  gute Wachstumsbedingungen. Dein Herz, ein Garten für Gottes Wort. Damit dein Leben Frucht bringen kann für ihn.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #c0c0c0; text-decoration: underline;">Fotos: <a href="http://www.sxc.hu/profile/engindeniz"><span style="color: #c0c0c0; text-decoration: underline;">engindeniz, </span></a><a href="http://www.sxc.hu/profile/Domenic3"><span style="color: #c0c0c0; text-decoration: underline;">Domenic3</span></a></span></span></p>
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		<title>Herzensachen (2) &#8211; 29.1.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teil 2: Schuld Einleitung Wir setzen heute die Predigtreihe, die ich mit »Herzenssache« überschrieben habe, fort. Ich möchte mit euch einige Sonntage über das Herz des Menschen nachdenken. Wenn ich vom Herzen spreche, dann meine ich das Innerste eines Menschen. Dort, wo seine Identität, sein Wesen zu Hause ist. Die Bibel beschreibt dieses Herz als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Teil 2: Schuld</strong></h2>
<p><strong>Einleitung</strong></p>
<p>Wir setzen heute die Predigtreihe, die ich mit »Herzenssache« überschrieben habe, fort. Ich möchte mit euch einige Sonntage über das Herz des Menschen nachdenken. Wenn ich vom Herzen spreche, dann meine ich das Innerste eines Menschen. Dort, wo seine Identität, sein Wesen zu Hause ist. Die Bibel beschreibt dieses Herz als den Ort unseres Seins.<br />
Im Buch der Sprüche 4,23 rät ein Vater seinem Sohn: »Mehr als alles hüte dein Herz, denn aus ihm strömt das Leben«.<br />
Eine Bemerkung vorneweg: Manche Anregung zu dieser Predigt geht zurück auf Podcasts von Pastor Andy Stanley aus Alpharetta, Georgia.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Rückblick</strong></p>
<p>Im 1. Teil der Predigtreihe hatten wir die Grundlagen gelegt. Anhand einer Begebenheit aus dem Leben Jesu (Matthäus 15, 1-20) verstanden wir, dass nicht die Beachtung irgendwelcher rituellen Vorschriften uns rein sein lässt bzw. deren Nichtbeachtung uns verunreinigt. Von Jesus haben wir gelernt, <strong>dass (1) es die Dinge sind, die aus unserem Mund herauskommen, die unser Herz verunreinigen.</strong><br />
<strong> (2) Ein reines Herz ist nicht gleich zu setzen mit erfolgreicher Verhaltensänderung.</strong> Deswegen trifft Psalm 51 ins Schwarze: »<strong>Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz</strong>, und gib mir einen neuen, beständigen Geist«.<br />
Schließlich wurde uns bewusst: <strong>(3) Ich muss mein Herz »hüten« d.h. vor bestimmten Dingen bewahren.</strong> Das geschieht am besten, indem ich (a) aktiv mein Leben gestalte. (b) Mich dem richtigen Einfluss aussetze. (c) Mich dem Wort Gottes öffne.<br />
Heute geht es um die erste von vier Herzensangelegenheiten, genauer gesagt um den ersten von vier »Feinden des Herzens«: Schuld. – Die anderen Feinde heißen übrigens Wut/Ärger, Habsucht und Neid.</p>
<p><strong>Schuld ist ungesund</strong></p>
<p>Manchmal hat man den Eindruck, dass, was für die Diätindustrie das schlechte Gewissen und die überschüssigen Pfunde sind, für die Kirche das Thema Schuld ist. Ohne Schuldgefühle würden manche wahrscheinlich gar nicht mehr in die Kirche gehen. Religion gedeiht wunderbar auf dem Humus der Schuldgefühle. Mit Schuld lässt sich hervorragend Kasse machen.<br />
Es ist bemerkenswert, dass Jesus an keiner Stelle im Neuen Testament die Schuld von Menschen dazu gebraucht, sich einen Vorteil zu verschaffen oder seinem Gegenüber ein schlechtes Gewissen zu machen.<br />
Aus der Psychologie wissen wir, dass es in der Regel schuldbeladene Menschen sind, die in der »Währung der Schuld handeln«. Man kann das, was unterbewusst abläuft, als Gleichung so beschreiben: »Weil ich mich selbst (oder andere) enttäuscht habe, also schuldig geworden bin, werde ich dafür sorgen, dass andere mich ebenfalls enttäuschen«. &#8211; Solchen Leuten kann man es nie recht machen. Sie legen an sich selbst einen sehr hohen Maßstab an, scheitern dann und bestrafen – häufig unbewusst – andere dafür, indem sie diese ebenfalls scheitern lassen. – Mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu müssen, kann die Hölle auf Erden sein.<br />
Ich will einem Missverständnis vorbeugen: Ich bin sehr für präzises Arbeiten, Qualität und exzellente Noten in der Schule. Mir geht es hier um einen falschen Perfektionismus, den Eltern ebenso auf ihre Kinder ausüben können, wie Chefs und Kollegen untereinander.<br />
Es ist ausgesprochen ungesund, Schuld mit sich herum zu tragen. Warum? Weil Schuld eine Last ist, die wir uns aufbürden, die uns bedrückt und die wir nicht einfach abschütteln können. Schuld setzt uns auch im Verborgenen zu.<br />
Ein Beispiel: Wenn wir jemandem begegnen, dem wir etwas schulden, haben wir immer das Gefühl, dass mit der Begegnung uns auch unsere Schuld/Verpflichtung begegnet. Infolgedessen sind unbeschwerte Begegnungen nicht mehr möglich. Ich gehe noch einen Schritt weiter, überspitze ganz bewusst: Indem ich mir Geld leihe (auch innerhalb der Familie) mache ich mich zum Schuldner. So lange der unbeglichene Betrag im Raum steht, ist meine Beziehung zum anderen belastet, bin ich nicht frei, ihm auf Augenhöhe zu begegnen.<br />
Liebe Eltern: Es ist wahrlich nichts dagegen einzuwenden, wenn man sich innerhalb der Familie hilft. Aber, wollt ihr eine belastete Beziehung zu euren Söhnen und Töchtern? Ein Ausweg könnte sein: Man kann dem anderen ja auch etwas Gutes tun, indem man mit warmer Hand und Augenmaß schenkt.</p>
<p><strong>Wie werde ich Schuld los?</strong></p>
<p>Im Alten Testament finden wir einen praktischen Rat. Ich weiß, diese Worte richten sich zunächst an das Volk Israel. Wir können sie nicht eins zu eins auf heute übertragen. Aber ich glaube, dass wir hier trotzdem wertvolle Hinweise finden, wie wir Schuld loswerden. Numeri 5, 5-8:<br />
Wenn ihr aneinander schuldig geworden seid, sagt Gott Israel, dann (1) beichtet es nicht nur mir. Vielmehr (2) erstattet eure Schuld und (3) legt 20% oben drauf. Nur dann, wenn niemand mehr da ist, dem man die Schuld zurückzahlen kann, soll man es dem HERRN geben.</p>
<p><em>Auch im Neuen Testament finden wir klare Worte zum Thema:</em><br />
Jakobus 5, 16 „Bekennt einander eure Schuld und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Das Gebet eines gerechten Menschen hat große Macht und kann viel bewirken.“ (NLB)<br />
Das heißt doch, dass es einen Weg gibt, um mit Schuld fertig zu werden, nämlich einander zu bekennen und füreinander zu beten. Leider gibt es in unseren Kreisen ein weit verbreitetes Missverständnis: Man bekennt eine Sache vor Gott und meint sie damit aus der Welt geschafft zu haben. <strong>Schuld hat, wenn Menschen im Spiel sind, nicht nur eine vertikale sondern auch eine horizontale Dimension.</strong> Es reicht nicht, die Schuld vor Gott oder einem „Vertreter Gottes“ (Beichtvater, Seelsorger) zu bekennen.<br />
So weit, so gut. Bei Kavaliersdelikten mag das alles angehen. Was aber ist mit den schwerwiegenden Dingen? Was ist mit der ernsthaften Schuld, die wir auf uns geladen haben? Der Fahrerflucht? Der Lüge, die einem anderen vielleicht die Karriere verbaut hat? Wo ich betrogen habe, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen? Was ist mit dem hintergangenen Ehepartner? Da, wo ich nicht meinen Platz als Vater oder Ehemann eingenommen habe? Was ist mit den Jahren, die ich meiner Familie gestohlen und meinem beruflichen Fortkommen gewidmet habe?<br />
Wer das tut, was Jakobus empfiehlt, wer bekennt und betet, wird frei werden von seiner Schuld. Aber, machen wir uns nichts vor, er hat augenblicklich mit einer Menge von Komplikationen zu tun. Weil wir das ahnen, schrecken wir zurück. Die Kosten, das spüren wir instinktiv, sind uns zu hoch. Das wollen wir nicht. Wir ziehen es vor, die Angelegenheit in den Mantel des Schweigens oder Verdrängens zu hüllen und merken nicht, wie die unbewältigte Schuld unser Leben von innen her kaputt macht.<br />
Deswegen ist der zweite Teil von Vers 16 so wichtig: Das Gebet eines gerechten Menschen hat große Macht und kann viel bewirken. Ich sehe darin eine Verheißung!<br />
Ja, die Konsequenzen unseres Bekenntnisses mögen kompliziert und schmerzvoll werden. Aber ich bin in Gottes Augen und in denen meiner Mitmenschen ein Mensch, der heil werden darf.<br />
Kurz ein Wort an diejenigen, an denen ein anderer schuldig geworden ist:<br />
Deine Aufgabe ist es, dort wo bekannt wurde, dort wo ein anderer ins Reine kommen will, loszulassen und zu vergeben. Warum? Weil auch dir die Gnade Gottes widerfahren ist.</p>
<p><strong>Ein Beispiel aus der Praxis</strong></p>
<p>Lukas berichtet uns (Lukas 19, 1-10) von einem reichen und vermutlich korrupten Zollbeamten namens Zachäus. Dass er reich war, berichtet uns das Neue Testament, dass er korrupt war, können wir aus der Funktionsweise des römischen Steuersystems schließen.<br />
Dieser Zachäus begegnet Jesus. Nein, umgekehrt: Jesus begegnet ihm, holt ihn aus der Rolle des neugierigen Zuschauers ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dieser Begegnung folgen Konsequenzen: Aus dem neugierigen Zachäus wird ein Mann, dessen Leben sich schlagartig verändert, weil sich Jesus ihm zuwendet und in seinem Haus einkehrt.<br />
Erinnern wir uns: Nach damaligem Gesetz wäre die Rückerstattung plus 20% alles gewesen, was das Gesetz forderte. Zachäus ging einen großen Schritt weiter: Die Hälfte seines Besitzes für die Armen und das Vierfache für jene, die er betrogen hatte. – Jesus hatte es nicht gefordert. Zachäus wollte freiwillig geben.<br />
So wurde Schuld auf nachhaltige Weise aus dem Leben des Zachäus geschafft. Es hat ihn sehr viel gekostet; einen Gutteil seines Wohlstands. Aber Jesus bescheinigte ihm: „Heute ist diesem Hause Heil widerfahren.“<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Und damit komme ich zu uns:</strong></p>
<p>Jesus möchte, dass auch dir und deinem Haus Heil widerfährt. Bist du bereit, „vom Baum des unbeteiligten Zuschauers herabzusteigen“? Bist du bereit, dich Jesus zu stellen? Bist du bereit, das Licht Jesu in die dunkeln und verschwiegenen Winkel deines Herzens leuchten zu lassen? Das in Ordnung zu bringen, was zwischen dir und Gott und zwischen dir und deinem Nächsten steht?</p>
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		<title>Jesus ist einmalig. Und wir? &#8211; 22.1.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 01:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jesus ist einmalig &#8211; Und wir? Jesus ist der Schöpfer und Erhalter der Welt, er ist die Ausstrahlung der Herrlichkeit Gottes, das Ebenbild seines Wesens. In Jesus sehen wir den Vater im Himmel – enorm, was da in äußerst kurzer Form ausgesagt wird. Auch wir sind einmalig. Unter den 7 Milliarden Menschen auf unserer Erde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jesus ist einmalig &#8211; Und wir?</strong></p>
<p>Jesus ist der Schöpfer und Erhalter der Welt, er ist die Ausstrahlung der Herrlichkeit Gottes, das Ebenbild seines Wesens. In Jesus sehen wir den Vater im Himmel – enorm, was da in äußerst kurzer Form ausgesagt wird.</p>
<p>Auch wir sind einmalig. Unter den 7 Milliarden Menschen auf unserer Erde soll es nicht zwei vollkommen gleiche Menschen geben. Jeder ist anders. Jeder Mensch ist einmalig.<br />
Welchen Ideenreichtum hat der Schöpfer in seine Menschen hineingelegt. Welchen Ideenreichtum hat Jesus, durch den die Welt geschaffen wurde, in seine Menschen hinein gelegt – in uns hineingelegt.</p>
<p>Psalm 139, 16: Deine Augen sahen mich, als ich noch unentwickelt war, und es waren alle Tage in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben noch keiner war.<br />
– und diese Gedanken Gottes für unser Leben waren Gedanken des Friedens – und es hätte uns so gut getan, wenn wir danach von Anfang an gefragt hätten – und es würde uns auch heute noch gut tun, wenn wir uns danach richten würden.<br />
In dem Brief an die Epheser Kapitel 2 heißt es im Vers 10:<br />
„Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.“</p>
<p>Ist uns das bewusst, ist euch das bewusst, dass der heutige Sonntag schon von Jesus für uns alle voll durchgeplant ist? Und wisst ihr, was ihr heute nach dieser Planung Gottes noch alles tun solltet – oder auch nicht tun solltet?</p>
<p>Wenn wir uns an Jesus messen, dann könnte uns das schon deprimieren. Selbst bei noch so gutem Willen werden wir ihm in seinem auch als Mensch vorbildlichen Leben nie wirklich so richtig ähnlich oder gar gleich werden. Wir sind zu schwach dazu, wir schaffen das nicht.<br />
Im Kapitel 2 des Hebräerbriefes sagt der Verfasser im ersten Vers:<br />
Darum sollten wir umso mehr auf das achten, was wir gehört haben, damit wir nicht etwa abgleiten.</p>
<p>Jesus ist unser Erlöser, der zur Rechten Gottes sitzt – nicht als Verdammer der Menschen, sondern als unser Fürsprecher.<br />
In Jesus erkennen wir einen Vater im Himmel, der uns voller Liebe anschaut, der uns gut tun möchte, der unser Herz mit tiefem Frieden ausfüllen möchte. In Jesus sehen wir einen Vater, der uns jeden Augenblick begleitet und uns nie alleine lässt.<br />
In Jesus erkennen wir, wie gnädig Gott zu uns ist. Seine Gnade ist unermesslich groß – und das macht uns Mut.<br />
In der Jahreslosung sagt Jesus uns ja zu: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Diesem Satz geht die Aufforderung voraus: Lass dir an meiner Gnade genügen.</p>
<p>Vor unserem Herrn sich zu beugen und ihm Gehorsam zu versprechen – das ist auch für uns heute die wahre Anbetung. Und wenn er uns annimmt, dann ist das eine Gnade – er müsste es ja nicht. Aber er tut es, jedenfalls hat er das zugesagt:</p>
<p>Seine Gnade ist es, die uns trägt, die uns immer wieder aufhilft und die uns vor dem Abgleiten bewahrt. Seine Gnade ist es, die uns verändert, damit wir Jesus Christus immer ähnlicher werden können und damit durch uns auch etwas von diesem Glanz Gottes in unsere Welt hinein strahlen kann.<br />
Und für diese seine Gnade dürfen wir immer neu dankbar sein.</p>
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		<title>Café + am 2. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Lange unterwegs und ich freue mich immer noch auf morgen!“   … und die Gäste freuten sich auf dieses Café+! Nach der freundlichen Begrüßung durch Doris Loh stellte sie den Referenten, ihren Bruder Karl-O. Haas, vor. Dieser begann seinen Bericht, indem er das Wort aus dem Thema des Nachmittags „unterwegs“ definierte: Es ist ein Wort, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong></strong><strong></strong><strong>„Lange unterwegs und ich freue mich immer noch auf morgen!“</strong></h2>
<p><em></em> <img class="size-full wp-image-802 alignright" title="Veranstaltungen_CafePlus_2012-02-02" src="http://www.efgwetzlar.de/wp-content/uploads/2011/12/Veranstaltungen_CafePlus_2012-02-02.jpg" alt="" width="146" height="132" /> … und die Gäste freuten sich auf dieses Café+! Nach der freundlichen Begrüßung durch Doris Loh stellte sie den Referenten, ihren Bruder Karl-O. Haas, vor.<br />
Dieser begann seinen Bericht, indem er das Wort aus dem Thema des Nachmittags „unterwegs“ definierte: Es ist ein Wort, das auf unterschiedlichen Ebenen benutzt wird: geographisch, zeitlich sowie geistig/geistlich, und zwar indem man sich ständig entwickelt und verändert.<br />
Wichtig in seinem (wie auch in unserem) Leben waren die Wegkreuze: Wem bin ich begegnet? Wo habe ich eine Entscheidung treffen müssen? Wo bin ich Menschen begegnet, die mich gefördert, verändert, aber auch herausgefordert haben?<br />
Ein Buch hatte ihn seit seiner Kindheit besonders geprägt: „So sah ich die Welt – Aus einem Weltreise-Tagebuch“ von Herbert Gezork. Seither träumte er davon, auch so die Welt zu bereisen, wie der Autor es getan hatte. Und tatsächlich: Eine ganze Menge davon hat Karl-O. Haas inzwischen gesehen und er ließ uns im Café+ ein wenig an seinem interessanten Leben teilhaben. Das Buch war zu einem Reiseführer für sein Leben geworden, ebenso wie die Bibel es war und ist.<br />
Von seiner Heimat Derschlag aus verschlug es ihn weltweit: Israel, Russland, Türkei, Griechenland, Dänemark, Irland, Polen, Australien, Brasilien, USA, Kanada, Namibia, Sahara – und dies sind nur einige Stationen seiner Reisen.<br />
Geboren 1933 erlebte er den 2. Weltkrieg als Kind. Als sein Vater zur Wehrmacht einberufen wurde, betete dieser, dass er keinen Menschen würde töten müssen. Er wurde zum Sanitätsdienst eingeteilt und somit hatte Gott sein Gebet erhört.<br />
Eine weitere Kriegserinnerung: Seine Schule in Gummersbach wurde bombardiert und die Schüler waren nicht, wie sonst üblich, über den Hof zum Bunker gelaufen, sondern hielten sich im Keller der Schule auf. Das rettete ihnen allen das Leben.<br />
Karl-O. Haas hat noch weitere wunderbare Bewahrungen erlebt, so zum Beispiel einen Angriff von Tieffliegern auf freiem Feld. Ein einzelner Baum, sein persönlicher „Baum des Lebens“, bot ihm Schutz vor den Schüssen aus den Flugzeugen. Anschließend sammelte er die Hülsen der Geschosse, die ihm gegolten hatten, auf. Die Gesichter der Piloten und Bordschützen hat er noch heute vor Augen.<br />
Von Kind an war sein Berufswunsch gewesen, Lehrer zu werden. Leider konnten ihm seine Eltern das Abitur finanziell nicht ermöglichen und er musste Textilkaufmann lernen. So kam er zu einem Ehepaar in die Lehre, das sein Leben nachhaltig beeinflusste – wieder ein weiterer Abschnitt des Weges Gottes mit ihm. Auch Musik spielte immer eine wichtige Rolle, zwanzig Jahre lang dirigierte er zwei gemischte Chöre.<br />
Später unternahm er zahlreiche Reisen mit Jugendgruppen. 1967 kam er zum ersten Mal – es sollten noch zehn weitere Reisen dorthin folgen &#8211; nach Israel. Sehr berührte ihn der Landeanflug des El Al-Flugzeugs, währenddessen der Pilot das Lied: „Hevenu shalom alechem – Wir bringen Euch Frieden“ spielte. Israel, ein besonderes Land, nämlich das, in dem Gott Mensch geworden ist.<br />
„Der gute Zaun“: An der libanesisch-israelischen Grenze gibt es ein Loch im Grenzzaun, durch das Libanesen nach Israel gelangen und von Israelis in Empfang genommen werden, um hier eine geeignete medizinische Versorgung zu erhalten.<br />
Als er, ebenfalls 1967, eine Reise nach Ost-Berlin leitete, meinte ein Teilnehmer, Beamter im Kreisjugendamt, dass er, Karl-O. Haas, eigentlich Lehrer sein sollte! Das war wie ein Stich in sein Herz, war dies doch sein innigster Berufswunsch gewesen. Mit Hilfe des Beamten bekam er die Erlaubnis, trotz fehlenden Abiturs Lehramt zu studieren und konnte so noch 25 Jahre lang in seinem Wunschberuf arbeiten – Gottes Fügung!<br />
Über die Arbeit der Organisation „Liebe leben lernen“, bei der er viel über Vergebung, Versöhnung und Frieden lernen durfte, gelangte er nach Taizé in Frankreich, wo diese Gedanken vertieft und weitergetragen werden. In einer Veranstaltung hatte ein Teilnehmer den Satz geschrieben: „GODISNOWHERE!“. Dieser Satz hat zwei völlig entgegengesetzte Bedeutungen, je nach Lesart: „GOD IS NOWHERE“ (Gott ist nirgends) oder „GOD IS NOW HERE“ (Gott ist jetzt hier!).<br />
Nach einem begeisterten Applaus der Zuhörer verabschiedete Karl-O. Haas sie mit einem Segensspruch, der ihm selbst viel bedeutet: „Gnade sei mit Euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus“.<br />
Nun freuen wir uns schon auf das nächste Café+ am 19. April 2012 zu dem Thema: „Gönn Dir eine Pause – für Deine Seele“ – ganz herzliche Einladung dazu!</p>
<p>Barbara Schellhase</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vergänglichkeit &#8211; 15.1.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 15. Januar hat Vergänglichkeit zum Thema. Der Predigt zugrunde liegt das Wort aus Psalm 90,1-12 Sterben und Vergänglichkeit sind Teil unseres Lebens. Die Zeit, die wir auf der Erde verbringen ist verschwindend kurz im Vergleich mit der Ewigkeit Gottes. Der 90. Psalm macht uns deutlich, worum es geht: Gott ist ewig und unwandelbar. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 15. Januar hat <strong>Vergänglichkeit</strong> zum Thema. Der Predigt zugrunde liegt das Wort aus Psalm 90,1-12</p>
<p>Sterben und Vergänglichkeit sind Teil unseres Lebens. Die Zeit, die wir auf der Erde verbringen ist verschwindend kurz im Vergleich mit der Ewigkeit Gottes.</p>
<p>Der 90. Psalm macht uns deutlich, worum es geht:</p>
<p>Gott ist ewig und unwandelbar. Er erschafft die Menschen und lässt sie sterben. Die kurze Lebenszeit auf der Erde ist entscheidend dafür, wo ein Mensch die Ewigkeit verbringt. Um diese Ewigkeit in Gottes ewiger Herrlichkeit verbringen zu können, muss der Mensch erkennen, dass er in Rebellion gegen Gott lebt. Doch Gott bietet ihm Erlösung und ewiges Leben an, wenn der Mensch seine Schuld vor Gott eingesteht und Jesus Christus als Herrn und Erlöser annimmt. Ist dies geschehen, dann gilt der Zuspruch des Apostels Paulus in Römer 8,18: &#8220;Diese Zeit der Leiden ist nichts im Vergleich der Herrlichkeit, die uns in der ewigen Welt Gottes erwartet.&#8221;</p>
<p>Foto: <a title="Saine auf sxc.hu" href="http://www.sxc.hu/profile/saine" target="_blank">Saine</a></p>
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		<title>Die Weisheit mahnt &#8211; 8.1.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 11:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum Weisheit rufen kann und wir lieber zuhören sollten. Das Buch der Sprüche im Alten Testament handelt von der Weisheit. In Sprüche 1,20-33 wird die Weisheit als eine Person dargestellt. Sie steht auf dem Marktplatz und ruft den Passanten zu. Sie sollen sich alle mit der Weisheit beschäftigen, sie kennen lernen, auf sie hören. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Warum Weisheit rufen kann und wir lieber zuhören sollten.</strong></h2>
<p>Das Buch der Sprüche im Alten Testament handelt von der Weisheit. In Sprüche 1,20-33 wird die Weisheit als eine Person dargestellt. Sie steht auf dem Marktplatz und ruft den Passanten zu. Sie sollen sich alle mit der Weisheit beschäftigen, sie kennen lernen, auf sie hören.</p>
<p>Wenn man sich das Leben als Labyrinth vorstellt, dann wäre Weisheit so etwas wie eine Karte für dieses Labyrinth. Mit der Weisheit kann man erkennen, wie man am besten zum Ziel kommt. Die Weisheit macht uns darauf aufmerksam, welche Entscheidungen sich später als Irrwege entpuppen könnten. In der Bibel lebt Weisheit von der Überzeugung, dass Gott die Welt so geschaffen hat, dass sie bestimmten Ordnungen folgt. Zum Beispiel gibt es regelmäßig Sommer und Winter, Saat und Ernte. Und auch das Prinzip Ursache-Wirkung: Wenn ich etwas tue, hat das Konsequenzen, mit denen ich leben muss. Wer weise ist, handelt im Einklang mit diesen Ordnungen, die Gott eingerichtet hat.</p>
<h3><strong>Wer hören kann, ist klar im Vorteil</strong></h3>
<p>Wie hören wir also auf die Weisheit? Im ersten Kapitel der Sprüche finden sich einige Hinweise:</p>
<p><strong>1. Lesen</strong><br />
In der Einleitung zum Buch Sprüche (Verse 1-4) steht, dass man weise wird, indem man das Buch liest. Dasselbe gilt auch für die anderen Bücher in der Bibel. Lesen macht weise.<br />
<strong>2. Hören</strong><br />
In Versen 8-9 steht dann, dass es weise ist, den Eltern zu gehorchen. Es gibt so viele Irrwege in der Welt, vor denen uns Eltern (aber auch Lehrer, erfahrene Freunde und andere Vorbilder) warnen wollen.<br />
<strong>3. Umkehren</strong><br />
In Vers 23 fordert die Weisheit Menschen auf, sich zu ihr hin zu kehren. Man muss sich also bewusst der Weisheit zuwenden, um sie zu erlernen. Dazu gehört es auch, sich von anderen Dingen abzuwenden, die nicht weise sind.</p>
<h3><strong>Wer nicht hören will, muss fühlen</strong></h3>
<p>In Versen 24-31 beschreibt die Weisheit, was passiert, wenn Menschen nicht auf sie hören. Früher oder später werden die Konsequenzen ihrer Taten sie einholen. In ihrem Unglück wird es dann zu spät sein, nach Weisheit zu rufen.</p>
<p>Einigen Menschen gefällt der Gedanke nicht, dass es Sünde gibt, für die Gott Menschen bestraft. Wäre es nicht einfacher, wenn jeder selbst entscheiden kann, was für ihn richtig ist? Aber solange wir in einer Welt leben, in der es Ursache und Wirkung gibt, in der Taten Konsequenzen haben, wird es auch richtig und falsch geben. Es gibt nun einmal Ordnungen in der Welt – wir können versuchen, sie zu achten oder ihnen zu widerstehen. Letzteres führt dann zu Problemen. Genauso wie es in einem Labyrinth nichts nützt, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen.</p>
<p>Genauso, wie wir die Natur respektieren und bewahren oder missachten und ausnutzen können, können wir auch mit dem Menschen und der Gesellschaft richtig oder falsch umgehen. Hier sind ein paar Beispiele:</p>
<p><strong>1. Leben mit Gott oder ohne Gott</strong><br />
Viele Menschen wollen von Gott nichts wissen. Aber Gott hat den Menschen geschaffen. Wer im Einklang mit dieser Herkunft leben will, muss Gott anerkennen, verehren, mit ihm leben.</p>
<p><strong>2. Leben in der Gesellschaft</strong><br />
Auch in der Gesellschaft gibt es Ordnungen. Wenn ich zum Beispiel von meinem Nachbarn stehle, verstoße ich klar gegen diese Ordnung und damit gegen die Weisheit. Dasselbe gilt, wenn ich Arme oder Schwache unterdrücke und benachteilige. Zu diesem Thema gibt es viele weitere Richtlinien im Buch Sprüche.</p>
<p><strong>3. Sexualität</strong><br />
Auch die Sexualität ist von Gott gemacht und folgt bestimmten Prinzipien. Es lohnt sich wirklich, diese zu beachten. So gehört Sexualität in die Ehe, wie Kapitel 5 deutlich macht. Ein paar weitere wichtige Bibelstellen dazu sind 1. Mose 1-2; Matthäus 5,27-32; 1. Korinther 7.</p>
<p>Zuletzt schließt der Text mit einem Fazit (Verse 32-33):<br />
Denn der Irrweg der Unverständigen tötet sie und die Fahrlässigkeit der Toren zerstört sie, aber wer auf mich (die Weisheit) hört, wird in Sicherheit wohnen und sicher sein vor üblem Schrecken.<br />
Für Schüler der Weisheit muss das keine Drohung sein. Es ist für sie vor allem Hoffnung und Zuversicht. Es ist eine Motivation, die Wege der Weisheit immer mehr zu erforschen – und nicht nur zu erforschen, sondern auch zu gehen!</p>
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		<title>Weltweit gemeinsam beten</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 09:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit beten Christen Anfang Januar miteinander. Dieses Jahr findet die Gebetswoche der Evangelischen Allianz in Deutschland vom 8. bis zum 15. Januar 2012 statt. Diese steht unter dem Motto “Verwandelt durch Jesus Christus”. Weitere Informationen, Termine und Orte gibt es auf der Seite der Evangelischen Allianz Wetzlar .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit beten Christen Anfang Januar miteinander.</p>
<p>Dieses Jahr findet die Gebetswoche der Evangelischen Allianz in Deutschland vom <strong>8. bis zum 15. Januar 2012</strong> statt. Diese steht unter dem Motto “Verwandelt durch Jesus Christus”. Weitere Informationen, Termine und Orte gibt es auf der <a title="Internetseite der DEA" href="http://www.gottesdienste-in-wetzlar.de/2011/12/28/allianzgebetswoche-2012/" target="_blank">Seite der Evangelischen Allianz Wetzlar</a> .</p>
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