<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>efgwetzlar</title>
	<atom:link href="http://www.efgwetzlar.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.efgwetzlar.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 10:25:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Nach entscheidenden Maßstäben</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/nach-entscheidenden-massstaeben/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/nach-entscheidenden-massstaeben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Lanz]]></category>
		<category><![CDATA[entscheidend]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Maßstab]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[segen]]></category>
		<category><![CDATA[was zählt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=28073</guid>
		<description><![CDATA[Was erwartet Gott von uns? Manche Menschen legen Wert darauf, Mitglied in einer Kirche zu sein. Andere engagieren sich sogar für ihre Kirche oder für soziale Projekte. Wieder andere hoffen, dass Gott ihre guten Taten belohnt und bei dem einen oder anderen Fehler auch mal ein Auge zudrückt. Der Prophet Jesaja lebte zu einer Zeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was erwartet Gott von uns? Manche Menschen legen Wert darauf, Mitglied in einer Kirche zu sein. Andere engagieren sich sogar für ihre Kirche oder für soziale Projekte. Wieder andere hoffen, dass Gott ihre guten Taten belohnt und bei dem einen oder anderen Fehler auch mal ein Auge zudrückt.</p>
<p>Der Prophet Jesaja lebte zu einer Zeit, als die Gesellschaft sehr religiös war. Gottesdienste waren professionell gestaltet, die Leute spendeten auch regelmäßig dafür. Aber gleichzeitig herrschte soziale Ungerechtigkeit wie selten zuvor. Diebstahl und Korruption waren an der Tagesordnung. Arme und Unterdrückte hatten kaum Möglichkeit, zu ihrem Recht zu kommen. Deshalb musste Jesaja mit seinen Zeitgenossen hart ins Gericht gehen. Gottesdienst ohne Gerechtigkeit geht nicht, sagt er.</p>
<p>Also was erwartet Gott von uns? Regelmäßige Gottesdienstbesuche? Spenden für einen guten Zweck? Oder, dass wir unser Leben nach dem ausrichten, was richtig und gut ist? Dass wir Gerechtigkeit und Integrität zu unserem Anliegen machen?</p>
<p>Darum wird es diesen Sonntag gehen. Der Predigttext ist Jesaja 1,16-20. Es spricht Daniel Lanz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/nach-entscheidenden-massstaeben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herzenssachen: Habsucht</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/herzenssachen-habsucht/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/herzenssachen-habsucht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eifersucht]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzenssachen]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kretschmer]]></category>
		<category><![CDATA[Misstrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Neid]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf-Dieter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=28056</guid>
		<description><![CDATA[Fortsetzung 4 in einer Reihe, in der wir über das menschliche Herz nachdenken. Nein, nicht die Pumpe in unserer Brust ist gemeint. Es geht um unser Innerstes. Es geht um den Ort, wo unsere Identität, unser Wesen zu Hause ist. Die Bibel beschreibt dieses Herz als den Ort unseres Seins. Nachdem wir über Neid und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fortsetzung 4 in einer Reihe, in der wir über das menschliche Herz nachdenken. Nein, nicht die Pumpe in unserer Brust ist gemeint. Es geht um unser Innerstes. Es geht um den Ort, wo unsere Identität, unser Wesen zu Hause ist. Die Bibel beschreibt dieses Herz als den Ort unseres Seins.</p>
<p>Nachdem wir über Neid und Schuld gesprochen haben, geht es heute um Habsucht, eine der  schlimmsten »Feinde« unseres Herzens: </p>
<p>Frei nach dem Motto, ich kaufe, also bin ich, hat für viele von uns der Konsum eine zentrale Bedeutung im Leben. Dabei merken wir gar nicht oder erst sehr spät, dass dieser Lebensstil zur Sucht, zur Habsucht wird.</p>
<p>Wie können wir sie in unserem Leben erkennen? Können wir frei werden von diesem Mehr-haben-müssen? Wenn ja, wie?</p>
<p>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/profile/svilen001">svilen001</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/herzenssachen-habsucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hessentag in Wetzlar</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/hessentag-in-wetzlar/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/hessentag-in-wetzlar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[hessentag 2012]]></category>
		<category><![CDATA[konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<category><![CDATA[wetzlar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=28048</guid>
		<description><![CDATA[Vom 1.-10. Juni 2012 findet in Wetzlar der Hessentag statt. Eine geniale Möglichkeit von uns zu erzählen und Jesus groß zu machen. Gemeinsam ist dort die Evangelische Allianz aktiv. Mehr Infos unter: http://www.evangelische-allianz-wetzlar.de/hessentag-2012/ Wichtiger Hinweis: Aufgrund des Menschenandrangs (es werden bis zu 1. Mio. Menschen erwartet!) wird zeitweise die Altenberger Str. und somit die Zufahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1.-10. Juni 2012 findet in Wetzlar der Hessentag statt. Eine geniale Möglichkeit von uns zu erzählen und Jesus groß zu machen.</p>
<p>Gemeinsam ist dort die Evangelische Allianz aktiv. Mehr Infos unter:<br />
<a href="http://www.evangelische-allianz-wetzlar.de/hessentag-2012/" target="_blank">http://www.evangelische-allianz-wetzlar.de/hessentag-2012/</a></p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis:<br />
</strong><br />
Aufgrund des Menschenandrangs (es werden bis zu 1. Mio. Menschen erwartet!) wird zeitweise die Altenberger Str. und somit die Zufahrt zu unserem Gemeindezentrum gesperrt sein.<br />
Ein wichtiger Hinweis hier, ist hier zu finden:<br />
<a href="http://www.hessentag-2012.de/fileadmin/sites/hessentag.de/website/media/downloads/Verkehrseinschraenkung_Innenstadt_A4_2011_12_13_klein.pdf" title="http://www.hessentag-2012.de/fileadmin/sites/hessentag.de/website/media/downloads/Verkehrseinschraenkung_Innenstadt_A4_2011_12_13_klein.pdf" target="_blank">http://www.hessentag-2012.de/fileadmin/sites/hessentag.de/website/media/downloads/Verkehrseinschraenkung_Innenstadt_A4_2011_12_13_klein.pdf</a></p>
<p><b>PROGRAMM DES HESSENTAGES</b><br />
Das komplette Hessentagsprogramm finden Sie auf der eigens dafür eingerichteten Internetseite:<br />
<a href="http://www.hessentag-2012.de/veranstaltungen/veranstaltungsprogramm.html">www.hessentag-2012.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/hessentag-in-wetzlar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frauengebetskreis auf Tour</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/frauengebetskreis-auf-tour/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/frauengebetskreis-auf-tour/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[fth]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=28007</guid>
		<description><![CDATA[Der Dienstag ist für den Frauen des Gebetskreises immer ein wichtiger Tag, da sie sich normalerweise immer um 9 Uhr zum Beten treffen. Aber am 27. März war alles anders: Wir trafen uns erst um 12 Uhr, und zwar in Gießen. Nach einem leckeren Mittagessen stand ein Besuch bei der Freien Theologischen Hochschule (FtH) auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dienstag ist für den Frauen des Gebetskreises immer ein wichtiger Tag, da sie sich normalerweise immer um 9 Uhr zum Beten treffen.<br />
Aber am 27. März war alles anders: Wir trafen uns erst um 12 Uhr, und zwar in Gießen.</p>
<p>Nach einem leckeren Mittagessen stand ein Besuch bei der Freien Theologischen Hochschule (FtH) auf dem Programm. Dr. Hilbrands, Studiendekan und Dozent für Altes Testament, führte uns durch die Räumlichkeiten und wir waren von den optimalen Studienbedingungen beeindruckt. Erfreut hat uns die klare bibeltreue Haltung, die dort den Studenten vermittelt wird. Als Abschluss der Führung verwöhnte uns Marion Holthaus noch mit Kaffee und einem selbst gebackenen Kuchen.<br />
<img class="alignnone size-full" style="padding: 10px;" src="http://www.efgwetzlar.de/wp-content/uploads/2012/05/20120503-105840.jpg" alt="20120503-105840.jpg" align="left" /><br />
Wer mehr über die FtH wissen möchte, hier die Anschrift und die Internetadresse:<br />
Freie Theologische Hochschule Gießen<br />
Rathenaustraße 5-7<br />
35394 Gießen<br />
Telefon 0641 97970<br />
Fax 0641 9797039<br />
Email info@fthgiesse.de<br />
www.fthgiessen.de</p>
<p>Aber der Tag war damit für uns noch nicht zu Ende! Jetzt ging es in die Marbuger Straße zur Gießener Baptistengemeinde. Diese hatte in ihren Gemeinderäumen einen Ostergarten aufgebaut. Im Rahmen einer Führung wurde uns Leidensweg und Auferstehung des Herrn Jesu optisch und akustisch sehr deutlich vor Augen gestellt. Am Ende konnten wir in einem hübschen, künstlich angelegten Garten über das soeben Erlebte nachdenken, Gebetsanliegen aufschreiben und beten.</p>
<p>Es war für uns ein ereignisreicher, gesegneter Tag und wir haben die Gemeinschaft miteinander und dem Herrn sehr genossen.</p>
<p><em>Barbara Schellhase</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/frauengebetskreis-auf-tour/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwischen Zeit und Ewigkeit</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/zwischen-zeit-und-ewigkeit/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/zwischen-zeit-und-ewigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 22:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[beten]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Lanz]]></category>
		<category><![CDATA[ewiges Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Ewigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Hölle]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Leben nach dem Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=27987</guid>
		<description><![CDATA[Der Regisseur Woody Allen sagte einmal: „Ich will die Unsterblichkeit nicht durch mein Werk erringen. Ich will Unsterblichkeit dadurch erringen, dass ich nicht sterbe.“ Ich glaube, viele Menschen können dem zustimmen, wenn sie ganz ehrlich sind. Ja, jeder von uns wünscht sich, dass er etwas Positives hinterlässt. Aber noch besser wäre es doch, gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regisseur Woody Allen sagte einmal: „Ich will die Unsterblichkeit nicht durch mein Werk erringen. Ich will Unsterblichkeit dadurch erringen, dass ich nicht sterbe.“<br />
Ich glaube, viele Menschen können dem zustimmen, wenn sie ganz ehrlich sind. Ja, jeder von uns wünscht sich, dass er etwas Positives hinterlässt. Aber noch besser wäre es doch, gar nicht erst sterben zu müssen.<br />
Fast alle Menschen möchten etwas Gutes in der Welt zurücklassen und in guter Erinnerung bleiben. Bereits frühe Könige machten sich darüber Gedanken. Vor mehreren tausend Jahren dachte König Salomo darüber nach. Er nannte das „Ewigkeit im Herzen“ – diesen Wunsch, etwas zu tun, was bleibenden Wert hat: einen Baum zu pflanzen, ein Haus zu bauen, ein Kind zu zeugen. Und doch stellte er fest, dass uns die Zeit enge Grenzen setzt. Jeder Mensch muss einmal sterben, und die Welt dreht sich weiter.<br />
Im dritten Kapitel des Buches <em>Prediger</em> in der Bibel, geben uns u.a. die Verse drei bis zehn Hinweise dafür, wie wir damit umgehen können. Es hat mit dir persönlich zu tun! Du bist eingeladen, heraus zu finden, um was es geht.</p>
<p>13. Mai. 10 Uhr.</p>
<p><span style="color: #c0c0c0">Foto: sxc.hu / <a href="http://www.sxc.hu/profile/levdavid"><span style="color: #c0c0c0">levdavid</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #1f497d"> </span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/zwischen-zeit-und-ewigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gottes seelsorgliches Handeln</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/gottes-seelsorgliches-handeln/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/gottes-seelsorgliches-handeln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 18:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[beten]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Straube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=24001</guid>
		<description><![CDATA[In der Bibel steht im Kapitel 30 des Buches Jeremia, Verse 11-17, folgendes: 10 Du aber, Jakob, mein Knecht, hab keine Angst«, spricht der Herr, »und du, Israel, sei ohne Sorge. Denn ich will dich herausholen aus der Ferne und deine Kinder aus dem Land, in dem sie Gefangene waren. Und Jakob soll nach Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Bibel steht im Kapitel 30 des Buches Jeremia, Verse 11-17, folgendes:</p>
<p>10 Du aber, Jakob, mein Knecht, hab keine Angst«, spricht der Herr, »und du, Israel, sei ohne Sorge. Denn ich will dich herausholen aus der Ferne und deine Kinder aus dem Land, in dem sie Gefangene waren. Und Jakob soll nach Hause zurückkehren und in Ruhe und Frieden leben &#8211; niemand wird sie erschrecken.</p>
<p>11 Denn ich bin bei dir und werde dir helfen«, spricht der Herr. »Alle Völker, in deren Länder ich euch vertrieben habe, will ich vollständig vernichten; dich allein aber will ich nicht ganz und gar vernichten. Ich züchtige dich nur in dem Maß, wie du es verdient hast, denn ungestraft lassen kann ich dich nicht.«</p>
<p>12 So spricht der Herr: »Deine Wunde ist tödlich, der Schlag, den du erlitten hast, ist nicht zu heilen.</p>
<p>13 Niemand übernimmt deine Rechtssache vor Gericht; für deine eitrige Wunde gibt es keine Arznei und keinen Verband.</p>
<p>14 Alle deine Bundesgenossen haben dich vergessen, sie verschwenden keinen Gedanken mehr an dich. Ich habe dir eine furchtbare Wunde zugefügt, erbarmungslos habe ich dich geschlagen, als wäre ich dein Feind. Denn so zahlreich sind deine Sünden und so groß ist deine Schuld.</p>
<p>15 Warum zeterst du nun über deine Wunde und jammerst, dass der Schmerz nicht mehr zu lindern sei? Ich musste dir dieses Leid antun, denn deine bösen Taten sind zu zahlreich und deine Schuld ist zu groß.</p>
<p>16 Alle jedoch, die dich verschlungen haben, sollen selbst gefressen werden, und die dich unterdrückt haben, sollen in die Gefangenschaft verschleppt werden. Die dir dein Eigentum entwendet haben, sollen ausgeplündert werden, und die dich beraubt haben, will ich den Räubern preisgeben.</p>
<p>17 Denn ich will deine Wunden verbinden und dich heilen, spricht der Herr, weil man dich, die du doch Zion bist, `die Ausgestoßene´ nennt, und `die, um die sich niemand kümmert´.«</p>
<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<div>Um diese Verse wird im Gottesdienst gehen. Es spricht Richard Straube.</div>
<p>Foto: wikipedia.de / <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Creaci%C3%B3n_de_Ad%C3%A1n_%28Miguel_%C3%81ngel%29.jpg&amp;filetimestamp=20110609225947" target="_blank">Erzalibillas</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/gottes-seelsorgliches-handeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jesus, mein Herr?</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/jesus-mein-herr/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/jesus-mein-herr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[beten]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Lobpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Losung]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Sehnsucht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=23945</guid>
		<description><![CDATA[Hungersnöte verursachen weltweit viel Leid und Elend. Wir leiden in Deutschland nicht unter Hunger wegen fehlender Nahrungsmittel. Aber unser Land lebt in einer extremen geistlichen Hungersnot. In Jesus Christus findet jeder Mensch die geistliche Nahrung, die seinem Leben Sinn und Hoffnung gibt. Leider begnügen sich viele mit Ersatznahrung, die nicht wirklich sättigt. Sie versuchen, ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hungersnöte verursachen weltweit viel Leid und Elend.<br />
Wir leiden in Deutschland nicht unter Hunger wegen fehlender Nahrungsmittel. Aber unser Land lebt in einer extremen geistlichen Hungersnot.<br />
In Jesus Christus findet jeder Mensch die geistliche Nahrung, die seinem Leben Sinn und Hoffnung gibt. Leider begnügen sich viele mit Ersatznahrung, die nicht wirklich sättigt. Sie versuchen, ihren Hunger nach Sinn und Hoffnung im Leben im Materialismus, in Philosophien, in Religionen oder in guten Taten zu stillen. Doch sie bleiben immer hungrig. Jesus dagegen schenkt Sinn und Hoffnung im Leben. Doch Jesus möchte auch der Herr in meinem Leben sein. Erst dann kann er mein Leben so verändern, dass er mich zum Guten für Gott und für Menschen gebrauchen kann.</p>
<p>Grundlage wird das Buch Johannes, Kapitel 15, Verse 9-17 der Bibel sein.</p>
<p>Es spricht Johannes Pfründer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: sxc.hu / <a href="http://www.sxc.hu/profile/bxtr" target="_blank">bxtr</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/jesus-mein-herr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Filmabend</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/filmabend-featured/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/filmabend-featured/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 21:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blockbuster]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Filmabend]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=22069</guid>
		<description><![CDATA[28 lange Jahre &#8211; von 1962 bis 1990 &#8211; verbringt Nelson Mandela (Morgan Freeman) im Gefängnis. Als er endlich freikommt, ist er jedoch keineswegs verbittert. Ganz im Gegenteil: Mandela spricht am Tage seiner Entlassung im Stadion von Soweto vor 120.000 Zuschauern und wirbt für die Versöhnung der schwarzen und weißen Bevölkerung Südafrikas. 1994 wird er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>28 lange Jahre &#8211; von 1962 bis 1990 &#8211; verbringt Nelson Mandela (Morgan Freeman) im Gefängnis. Als er endlich freikommt, ist er jedoch keineswegs verbittert. Ganz im Gegenteil: Mandela spricht am Tage seiner Entlassung im Stadion von Soweto vor 120.000 Zuschauern und wirbt für die Versöhnung der schwarzen und weißen Bevölkerung Südafrikas. 1994 wird er in freien Wahlen zum Präsident gewählt. Doch die Kluft zwischen den Schichten und Rassen des sich nur langsam verändernden Landes am Kap ist immer noch groß. Mandela greift zu einer politischen Raffinesse. Die schwarze Bewegung will die von ihnen verhassten Springboks, die Rugby-Nationalmannschaft und das nationale Symbol der Weißen, unbedingt zerstören. Doch Mandela sieht hier seine Chance. Er verhindert nicht nur die Demontage des Teams, in dessen Reihen lediglich ein einziger Schwarzer aufläuft, sondern bringt auch noch Teamkapitän Francois Pienaar (Matt Damon) hinter sich. Die Mannschaft soll während der Rugby-WM in Südafrika die Herzen des ganzen Landes erobern und Schwarz und Weiß vereinen &#8211; doch der Kampf scheint so aussichtslos wie die Chancen der Springboks auf den WM-Titel&#8230;</p>
<p>Quelle: filmstarts.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/filmabend-featured/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine neue Ära beginnt</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/eine-neue-aera-beginnt/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/eine-neue-aera-beginnt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 14:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Auferstehung]]></category>
		<category><![CDATA[efgwetzlar]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuering]]></category>
		<category><![CDATA[Errettung]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Rolf-Dieter Wiedenmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=9549</guid>
		<description><![CDATA[Die Auferstehung Jesu ändert alles! Markus 16, 9ff: Nach seiner Auferstehung am frühen Sonntagmorgen erschien Jesus zuerst der Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.  Sie ging zu den Jüngern, die um ihn trauerten und weinten und berichtete ihnen, dass Jesus lebe und sie ihn gesehen habe. Doch sie glaubten ihr nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Die Auferstehung Jesu ändert alles!</strong></h1>
<p>Markus 16, 9ff: Nach seiner Auferstehung am frühen Sonntagmorgen erschien Jesus zuerst der Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte.  Sie ging zu den Jüngern, die um ihn trauerten und weinten und berichtete ihnen, dass Jesus lebe und sie ihn gesehen habe. Doch sie glaubten ihr nicht. Danach zeigte sich Jesus in anderer Gestalt zwei von ihnen, die zu einem Ort auf dem Land unterwegs waren. Sie kehrten gleich zurück und berichteten es den anderen. Doch auch ihnen glaubten sie nicht. Schließlich zeigte sich Jesus den elf Jüngern selbst, als sie beim Essen waren. Er rügte ihren Unglauben und Starrsinn, weil sie denen nicht hatten glauben wollen, die ihn als Auferstandenen gesehen hatten.</p>
<p>Nicht ohne Grund teilen wir heute die Geschichte ein in eine Zeit vor Christus, und in eine Zeit nach Christus. Jesus Christus hat den Verlauf der Geschichte der Menschheit beeinflusst wie kein Zweiter. Er hat die vor 2000 Jahren üblichen Auffassungen in einem Maß verändert, dass wir noch heute  Mühe haben, zu begreifen, was da passiert ist.  Einige Frauen, die sich am Sonntagmorgen um den Leichnam des Gekreuzigten kümmern wollten, erleben etwas völlig Unerwartetes: Sie begegnen am leeren Grab erst Boten Gottes, und dann dem Auferstandenen selbst. Der Himmel ist los, und niemand kann ihn stoppen…</p>
<p><em>Gottesdienst mit Rolf-Dieter Wiedenmann</em></p>
<p>Foto: sxc.hu / <a href="http://www.sxc.hu/profile/adjam" target="_blank">adjam</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/eine-neue-aera-beginnt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum Christen Farbe bekennen müssen</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/warum-christen-farbe-bekennen-mussen/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/warum-christen-farbe-bekennen-mussen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 07:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[bekennen]]></category>
		<category><![CDATA[Christen]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[FTH Gießen]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gottedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Stepahn Holthaus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=6209</guid>
		<description><![CDATA[Steht auf, wenn Ihr Christen seid: Warum Christen Farbe bekennen müssen. Wir Christen leben in spannenden Zeiten. Der Glaube ist vielfach unter Druck geraten. Wir müssen uns häufiger als früher rechtfertigen, warum wir Christen sind. Da gilt es, Farbe zu bekennen so wie die ersten Christen. Wie das gehen kann, zeigt diese Predigt. &#160; &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Steht auf, wenn Ihr Christen seid: Warum Christen Farbe bekennen müssen.</strong></h3>
<p>Wir Christen leben in spannenden Zeiten. Der Glaube ist vielfach unter Druck geraten. Wir müssen uns häufiger als früher rechtfertigen, warum wir Christen sind. Da gilt es, Farbe zu bekennen so wie die ersten Christen. Wie das gehen kann, zeigt diese Predigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prediger: <strong>Dr. Stephan Holthaus der Freien Theologischen Hochschule, Gießen</strong></p>
<p><a href="http://www.efgwetzlar.de/wp-content/uploads/2012/03/Holthaus-Stephan.jpg" rel="lightbox[6209]" title="Warum Christen Farbe bekennen müssen"><img class="size-thumbnail wp-image-6268 alignright" src="http://www.efgwetzlar.de/wp-content/uploads/2012/03/Holthaus-Stephan-160x156.jpg" alt="" width="160" height="156" /></a>Jg. 1962, verheiratet, zwei Kinder<br />
Dekan und Dozent für Ethik an der Freien Theologischen Hochschule Gießen<br />
Leiter des Instituts für Ethik und Werte<br />
Lehrbeauftragter für Wirtschaftsethik an der Fachhochschule Gießen-Friedberg<br />
Autor vieler Bücher zu ethischen Themen und zur Trendforschung, u.a. der Bestseller „Trends 2000“, „Operation Zukunft“ und „Werte: Was Deutschland wirklich braucht“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: sxc.hu / <a href="http://www.sxc.hu/profile/djtomegg69">djtomegg69</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/warum-christen-farbe-bekennen-mussen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herzensachen: Neid</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/herzensachen-neid/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/herzensachen-neid/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Eifersucht]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzenssachen]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Kretschmer]]></category>
		<category><![CDATA[Misstrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Neid]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf-Dieter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=1456</guid>
		<description><![CDATA[Einleitung Wir reden über das Herz des Menschen. Nicht die Pumpe in unserer Brust ist gemeint. Es geht um unser Innerstes. Dort, wo unsere Identität, unser Wesen zu Hause sind. Die Bibel beschreibt dieses Herz als den Ort unseres Seins. Die Bibel hat viel zum Thema Herz zu sagen. Im Buch der Sprüche 4, 23 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung</strong></p>
<p>Wir reden über das Herz des Menschen. Nicht die Pumpe in unserer Brust ist gemeint. Es geht um unser Innerstes. Dort, wo unsere Identität, unser Wesen zu Hause sind. Die Bibel beschreibt dieses Herz als den Ort unseres Seins.</p>
<p>Die Bibel hat viel zum Thema Herz zu sagen. Im Buch der Sprüche 4, 23 rät der einflussreichste König Israels als Vater seinem Sohn (NeÜ): <em>Mehr als alles hüte dein Herz, denn aus ihm strömt das Leben.  </em></p>
<p>Vorausschicken möchte ich, dass mich Podcasts zum Thema Leiterschaft von Andy Stanley aus Alpharetta, Georgia, zu diesem Thema inspiriert haben. Einige der hier geäußerten Gedanken gehen auf ihn zurück.</p>
<p><strong>Rückblick </strong></p>
<p>Heute ist der 3. Teil der Predigtreihe. Im 1. Teil haben wir die Grundlagen gelegt, haben gelernt, dass es in unsrem Herzen die beiden Wesenszüge gibt. Ihr erinnert euch an das Beispiel aus der Literatur, Dr. Jekyll und Mr. Hyde: Aus dem Herzen entspringen gute wie böse Gedanken. Das Herz ist letztlich der Ort, wo alles Trachten seinen Anfang nimmt.</p>
<p>Anhand einer Begebenheit aus dem Leben Jesu haben wir verstanden, dass nicht die Beachtung irgendwelcher rituellen Vorschriften uns rein sein lässt. Wir lernten, dass es die Dinge sind, die aus unserem Mund herauskommen, die unser Herz verunreinigen.</p>
<p>Noch etwas lernten wir: Ein reines Herz ist nicht gleichzusetzen mit erfolgreicher Verhaltensänderung.  Deswegen trifft eine Liedzeile von David ins Schwarze: »Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist«. Psalm 51</p>
<p>Schließlich wurde uns bewusst: Ich muss mein Herz »hüten«  d.h. vor bestimmten Dingen bewahren. Das geschieht am besten, indem ich</p>
<ol>
<li>…aktiv mein Leben gestalte.</li>
<li>Mich dem richtigen Einfluss auszusetze.</li>
<li>Mich dem Wort Gottes öffne.</li>
</ol>
<p>Wir haben daraufhin im zweiten Teil  dieser Serie über den ersten Feind des Herzens gesprochen: »Schuld«.</p>
<p>Ihr erinnert euch daran, dass es in der Regel schuldbeladene Menschen sind, die in der Währung der Schuld handeln. Die Gleichung funktioniert unbewusst etwa so: »Weil ich mich selbst (oder andere) enttäuscht habe. Weil ich schuldig geworden bin, werde ich dafür sorgen, dass du mich ebenfalls enttäuschen wirst.«</p>
<p>Wir sprachen darüber, wie man von Schuld frei wird, lernten die 20% Regel kennen:  Numeri 5, 5-8. Das Alte Testament sah vor, dass man seinem Schuldner den offenen Betrag zurück gab und 20% oben drauf legte.</p>
<p>Schließlich klärten wir ein Missverständnis. Schuld hat, wenn Menschen im Spiel sind, nicht nur eine vertikale sondern auch eine horizontale Dimension.  Am Beispiel von Zachäus haben wir schließlich gelernt, wie man mit Schuld offensiv umgeht.</p>
<p><strong>1. Neid</strong></p>
<p>Heute wenden wir uns einer weiteren Herzensangelegenheit zu: Dem Neid. Ich habe mir den Spaß gegönnt, ein paar Zitate zum Thema Neid herauszusuchen:</p>
<p><strong>„Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung“ </strong>(Wilhelm Busch).<strong>  </strong>Nicht ganz ernst gemeint: <strong>„Es gibt Fernsehprogramme, bei denen man seine eingeschlafenen Füße beneidet“</strong> (Robert Lembke). Inge Meysel schreibt man das hier zu: <strong>„Hinter jeder Frau im Nerz steht eine andere, die darüber witzelt, wo sie ihn her hat.“ </strong>Eine Erkenntnis zum Thema, der ich von Herzen zustimmen kann, lautet:  <strong>„Man empfindet es oft als ungerecht, dass Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.“</strong> Gerhard Uhlenbruck (Deutscher Immunbiologe und Aphoristiker) soll das gesagt haben. Vermutlich war er ein eifriger Leser der Regenbogenpresse.</p>
<p>Auch wenn das alles ein wenig humoristisch daher kommt, steckt hinter diesen Sätzen eine bittere Wahrheit, um die es heute Vormittag gehen soll: <strong>Neid – das wirksamste Gift gegen menschliche Beziehungen. </strong></p>
<p>Neid ist so alt wie die Menschheit. Neid vergleicht das, was ich habe, wer ich bin oder was ich gelte mit dem, was der der andere hat, ist oder gilt. Neid ist etwas, über das wir ungern reden. Und doch ist der Neid überall zugegen. Neid zerstört unser Herz. Insofern war das Symbolbild, das auf der Gemeinde-Homepage zum Thema eingestellt wurde, absolut zutreffend: Ein zerbrochenes  Herz aus Ton, auf dem in großen Lettern „NEID“ zu lesen ist.</p>
<p>Ich möchte euch mitnehmen in eine Zeit, in der es noch keine Religion auf dieser Welt gab. In dieser längst vergangenen Zeit lebten Menschen, die Gott im wahrsten Sinn des Wortes »persönlich kannten«.</p>
<p>Er war der Erstgeborene seiner Familie, der ganze Stolz seiner Eltern. Seine Eltern gaben ihm den vielsagenden Namen »Gewinn«.</p>
<p>In  »Gewinn«  wurde viel investiert. Typisch für einen Erstgeborenen war er das Objekt elterlicher Liebe und Erziehungsmaßnahmen. Er lernte Verantwortung tragen und mit den elterlichen Erwartungen umgehen, wie das bei 95% aller Erstgeborenen üblich ist. Und er musste eines Tages erleben, wie er »entthront« wurde. – Auch das ist eine Erfahrung, die alle Erstgeborenen eint: Die traumatische Entdeckung, dass Mamas Liebe und Zuwendung plötzlich mit einem kleinen Schreihals geteilt werden muss.</p>
<p>Wir wissen wenig aus seinen Jugendjahren. Lediglich so viel: »Gewinn« hatte ein permanentes  Problem mit seinem Bruder. Anstatt dieses Problem zu überwinden, gärt es in ihm bis zu jenem denkwürdigen Tag, an dem er eine bittere Entdeckung machen musste: Gott zog das Opfer seines Bruders vor. Genesis 4, 3-5:  Kain – das ist die hebräische Übersetzung von »Gewinn« &#8211; opferte <em>„zur Zeit der Ernte … dem Herrn von dem Ertrag seines Feldes. 4 Abel schlachtete eines von den ersten Lämmern seiner Herde und brachte die besten Fleischstücke dem Herrn als Opfer dar. Abels Opfer nahm der Herr an, 5 das von Kain aber nicht. Darüber wurde Kain zornig und starrte mit finsterer Miene vor sich hin.</em></p>
<p>Neid und Enttäuschung verbanden sich in seinem Leben zu einer tödlichen Mischung. Heraus kam unbändiger Hass. Das Ende dieser hasserfüllten Beziehung: Mord am eigenen Bruder.  Kain lockte seinen Bruder aufs freie Feld und erschlug ihn dort trotz vorheriger Warnung durch Gott. Die Folge dieses Mordes war ein schwerwiegender Fluch, der fortan Kain durch dessen Leben begleitete.</p>
<p>Diese Geschichte hat sich seit jenen frühen Jahren der Menschheit millionenfach wiederholt. Nicht immer in genau der gleichen Weise. Auch  endete sie nicht immer mit dem Tod eines Menschen. Aber es entstand unglaublich viel Not und Elend als Folge des Neids.</p>
<p>Joseph war einer dieser Menschen, der Opfer von Neid und Hass wurde. Natürlich tat er das Seine dazu, als er – der Liebling seines altgewordenen Vaters – seine Brüder mit dem Tragen seines bunten Mantels und allerhand verrückten Ideen zur Weißglut brachte. Der Ärger ging so weit, dass seine Brüder ihn bei einer Gelegenheit packten, in eine Zisterne warfen und anschließend als Sklaven nach Ägypten verkauften.</p>
<p>Auch wenn Gott auf krummen Linien Heilsgeschichte schreiben kann – das lernen wir aus der Joseph-Geschichte – brachte der Neid zunächst einmal viel Not und Elend in das Leben dieses jungen Menschen. Und ich behaupte jetzt einfach einmal, dass Joseph, hätte Gott mit ihm nicht Geschichte schreiben wollen und ihn in dieser schweren Zeit in Ägypten gehalten, zerbrochen wäre an seinem Schicksal.</p>
<p>Ich sagte es bereits: Neid ist ein heimtückisches Gift für unser Herz. Es wirkt langsam und nachhaltig. Das Tückische daran ist, dass wir uns in der Öffentlichkeit schämen und alles tun, um uns den Anschein zu geben, dass wir nicht neidisch sind. Neid gehört in den Kindergarten oder bestenfalls in die Grundschule. Wenn man erwachsen wird, steht man über den Dingen. So heißt es landläufig. Allein es stimmt nicht. Wir alle leiden an den Folgen von Neid. Warum? Weil wir von Kindesbeinen an gelernt haben, uns zu vergleichen. Wir alle kennen diese vergleichenden Vokabeln: Besser, schöner, schlauer, schneller, geschickter, reicher, einfühlsamer, eloquenter, durchsetzungsfähiger, erfolgreicher. – Das sind alles Begriffe, die zwei Menschen miteinander vergleichen.</p>
<p>Das Verzwickte am Neid ist, dass ich dem anderen etwas neide für das er <strong><em>häufig</em></strong> nichts kann.</p>
<p>Hand aufs Herz: Was kann der andere dafür, dass er in eine reichere Familie geboren wurde? Was dafür, dass er mit einer besseren Gesundheit oder mehr Intelligenz ausgestattet wurde?</p>
<p>Und: Ist es nicht abartig, dass die einzige Art, wie wir Genugtuung erhalten, darin liegt, wenn es meinem Gegenüber schlechter geht. à Beispiele: (1) Der Kratzer am Lack des neuen Autos des Nachbarn. (2) Das zu straff sitzende Kleid. (3) Die verhauene Arbeit des Klassenprimus …</p>
<p><strong>Neid hat kaum etwas mit dem anderen aber sehr viel mit meinem Herzen zu tun. Das Problem steckt in mir.</strong> Beispiel:</p>
<p><strong>2. Woran erkenne ich Neid? </strong></p>
<p>Oft ist es ganz einfach, Neid im eigenen Leben zu identifizieren. Man muss nur in den Spiegel schauen um ihn in voller Größe zu sehen. Manchmal ist es aber sehr schwer. Dann muss man ziemlich genau im Spiegel hinschauen, bevor man seine Spuren entdeckt. Deswegen möchte ich an dieser Stelle einmal drei kleine Hilfen geben, woran man Neid erkennen kann.</p>
<p>(1) Dort wo ich vergleiche und unzufrieden darüber bin, dass ich nicht das habe, was der andere hat und die Folge ist, dass ich mich unwohl in der Gegenwart solcher Menschen fühle. Ich kann keine herzliche Beziehung zu ihnen pflegen, weil immer dieses vergleichende Moment zwischen uns steht. – In solchen Fällen <em>kann</em> Neid im Spiel sein.</p>
<p>(2) Wenn ich heimlich das Versagen bzw. Scheitern anderer genieße. – Das kann etwas sehr Privates sein, das niemand sonst mitbekommt, eine stille Genugtuung. Der Spruch: „Geschieht ihm recht…“ ist häufig ein Indikator dafür, dass Neid im Spiel ist.</p>
<p>(3) Am Arbeitsplatz: Wenn ich den Eindruck gewinne, dass jemand anderes mich vor seinen Karren spannt, dann ist oft Neid im Spiel.</p>
<p><strong>3. Wie kann ich Neid überwinden? </strong></p>
<p>Ich sehe vier Schritte:</p>
<p><strong>(1) Ich muss innehalten, genau hinschauen und ehrlich zu mir selber sein.</strong></p>
<p>Wenn ich sage »innehalten«, dann meine ich damit einen ganz bewussten Akt: Ich halte an. Drücke für einen Moment auf die Pausentaste. Ich lege das zur Seite, was mich beschäftigt und leiste mir einen kritischen Blick auf die eigenen Gedanken. Ich unterbinde Entschuldigungen und Erklärungsversuche und werde mir einfach einmal der Wirklichkeit bewusst:  Wo in meinem Leben entdecke ich Spuren dessen, was wir gerade besprochen haben?</p>
<p>Das können sehr schmerzhafte Momente sein. Aber sie sind die Voraussetzung dafür, dass Heilung einsetzen kann.</p>
<p><strong>(2) Ich muss das, was ich entdeckt habe, schonungslos vor Jesus bekennen.</strong> Indem ich ausspreche, in Worte fasse, was meine Not ist, tue ich bereits einen wesentlichen Schritt.</p>
<p>Was passiert in diesem Moment? Ich darf das in einem Bild ausdrücken: Indem ich mit meinen Händen das ans Tageslicht heraushole, was in mir gärt, und es Jesus abgebe, lasse ich los. Diese leeren Hände will und kann Jesus füllen.</p>
<p><strong>(3) Ich nehme bewusst und dankbar das an, was Jesus für mich bereit hat.</strong> Jesus hat einmal in einem Gleichnis davon gesprochen, dass dem einen zehn Talente, einem anderen fünf und einem dritten ein Talent anvertraut wurde. Entscheidend ist nicht die Menge unserer Talente, sondern der Umgang mit ihnen. Wenn du also meinst, nur ein oder zwei Talente bekommen zu haben, dann vergrabe diese Talente nicht, sondern setze sie ein. Mache etwas aus dem, was dir anvertraut wurde. Du wirst mit der Zeit entdecken, dass dir wesentlich mehr an Talenten anvertraut wurde, als du zunächst gedacht hast.</p>
<p><strong>(4) Ich gewöhne mir an, andere bewusst und öffentlich anzuerkennen, ihre Erfolge zu würdigen. </strong></p>
<p>Das klingt zunächst einmal falsch, denn: Ist das nicht heuchlerisch, wenn meine Herzenshaltung nicht stimmt? Ja, es mag sich so anfühlen. Aber an dieser Stelle ist Gewohnheit ein wichtiges Hilfsmittel. Es verhält sich etwa so wie beim Sport. Ob ich nun mit der richtigen oder falschen Haltung auf dem Laufband meine 40 Minuten laufe, macht keinen Unterschied. Entscheidend ist: Ich laufe.</p>
<p>Genauso verhält es sich mit der Anerkennung.  Indem ich sie bewusst praktiziere, indem ich bewusst und öffentlich den anderen anerkenne, ihn mit einem Willensakt heraushebe und lobe, lasse ich Veränderung in mir zu. Die Beziehung zum anderen darf langsam heilen.</p>
<p>Das Schöne daran ist, dass infolgedessen die Beziehung <strong><em>des anderen zu mir heilen</em></strong> wird. Auch er bzw. sie wird Dinge an mir erkennen und öffentlich anerkennen.</p>
<p><strong>5. Anwendung</strong></p>
<p>Wie gehst du aus diesem Gottesdienst? Hast du den Eindruck, dass Gott heute Morgen mit dir über dein Herz gesprochen hat? Wenn dem so ist,  dann möchte ich dich einladen, Patente zu machen. Hier noch einmal in der Zusammenfassung die vier Handlungsanweisungen, um den »Herzensfeind Neid« zu besiegen:</p>
<p><strong>(1) Halte inne, schaue genau hin und werde ehrlich zu dir selber.</strong></p>
<p><strong>(2) Bekenne schonungslos vor Jesus, was du entdeckt hast.</strong></p>
<p><strong>(3) Nehme bewusst und dankbar das an, was Jesus für dich bereit hat.</strong></p>
<p><strong>(4) Gewöhne dir an, andere bewusst und öffentlich anzuerkennen, ihre Erfolge zu würdigen. </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/herzensachen-neid/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glaubensblockade</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/glaubensblockade/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/glaubensblockade/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 23:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[suche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=1201</guid>
		<description><![CDATA[Gottesdienst am 18.3.2012 mit Rolf-Dieter Wiedenmann. Trotz all der Wunder, durch die Jesus unter ihnen seine Macht bewiesen hatte, glaubten viele nicht an ihn. 38 Denn es sollte sich erfüllen, was der Prophet Jesaja vorausgesagt hatte: »Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt? Und wem konnte sich der Herr mit seinem mächtigen Handeln offenbaren?« Jesus ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gottesdienst am 18.3.2012 mit Rolf-Dieter Wiedenmann.</p>
<p>Trotz all der Wunder, durch die Jesus unter ihnen seine Macht bewiesen hatte, glaubten viele nicht an ihn. 38 Denn es sollte sich erfüllen, was der Prophet Jesaja vorausgesagt hatte: »Herr, wer hat unserer Botschaft geglaubt? Und wem konnte sich der Herr mit seinem mächtigen Handeln offenbaren?«</p>
<p>Jesus ist in Israel als Wanderprediger unterwegs und fasziniert viele. Er tut Wunder. Heilt einen Blinden. Läuft auf einem See. Macht 5000 Leute satt mit dem Inhalt eines Proviantbeutels. Als Jesus seinen nahen Tod ankündigt, hören die Menschen eine gewaltige Stimme aus dem Himmel, wie ein Donnern. Gott macht deutlich, dass er durch Jesus seinen Namen groß machen wird. Die Menschen merken es, und doch bleiben viele Jesus gegenüber skeptisch.  Wunder helfen offensichtlich nicht weiter bei einer „Glaubensblockade“ .</p>
<p>Was ist der Grund für die Glaubensblockade und was kann sie lösen?</p>
<p>Foto: sxc.hu / <a href="http://www.sxc.hu/profile/linder6580">linder6580</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/glaubensblockade/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschen retten &#8211; unser Auftrag?</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/menschen-retten-unser-auftrag/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/menschen-retten-unser-auftrag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 23:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[gerettet]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Pfründer]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Rettung]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Bombosch]]></category>
		<category><![CDATA[Westeuropa]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=1181</guid>
		<description><![CDATA[Die West-Europa-Mission lädt herzlich ein zur Missionskonferenz 2012 Sonntag, den 29. April 2012, 10.00 bis 16.00 Uhr Festversammlung mit dem Evangelisten Ulrich Bombosch Er spricht zum Thema: „Wen interessiert es, dass Menschen gerettet werden?“ Missionare aus Belgien, Frankreich und Spanien berichten von Ihrer Arbeit. Für Kinder wird ein eigenes Programm angeboten. Erleben Sie mit uns, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Die West-Europa-Mission lädt herzlich ein zur Missionskonferenz 2012<img class="size-thumbnail wp-image-1191 alignright" src="http://www.efgwetzlar.de/wp-content/uploads/2012/03/WEM-Logo-160x67.png" alt="" width="160" height="67" /></strong></h2>
<p>Sonntag, den 29. April 2012, 10.00 bis 16.00 Uhr</p>
<p>Festversammlung mit dem Evangelisten Ulrich Bombosch<img class="size-thumbnail wp-image-1187 alignright" src="http://www.efgwetzlar.de/wp-content/uploads/2012/03/Foto-Ulrich-Bombosch-140x160.jpg" alt="" width="140" height="160" /></p>
<p>Er spricht zum Thema: „<strong>Wen interessiert es, dass Menschen gerettet werden?</strong>“</p>
<p>Missionare aus Belgien, Frankreich und Spanien berichten von Ihrer Arbeit. Für Kinder wird ein eigenes Programm angeboten. Erleben Sie mit uns, wie Mission in Westeuropa heute geschieht. Erfahren Sie, wie Sie mithelfen können, dass noch viele Menschen Jesus Christus persönlich kennen lernen.</p>
<p>West-Europa-Mission e.V.<br />
(Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen)<br />
Postfach 2907, 35539 Wetzlar Tel. 0 64 41/4 28 22, Fax 4 31 79</p>
<p>eMail: info@wem-online.de, Internet: www.wem-online.de</p>
<p>Foto: sxc.hu / <a href="http://www.sxc.hu/profile/lusi">lusi</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/menschen-retten-unser-auftrag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was bedeutet Jesus für mich?</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/was-bedeutet-jesus-fur-mich/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/was-bedeutet-jesus-fur-mich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=1161</guid>
		<description><![CDATA[Gottesdienst vom 11.3.2012 Als Christen treibt uns Vieles um. Als Menschen begeistern wir uns für alles Mögliche und Unmögliche. Doch wo hat Jesus Christus seinen Platz in unserem Leben? Was wissen wir über Jesus Christus? Sind wir uns bewußt, was es bedeutet, wenn Jesus sagt: &#8220;Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.&#8221;? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Gottesdienst vom 11.3.2012</strong></h2>
<p>Als Christen treibt uns Vieles um. Als Menschen begeistern wir uns für alles Mögliche und Unmögliche.<br />
Doch wo hat Jesus Christus seinen Platz in unserem Leben? Was wissen wir über Jesus Christus?<br />
Sind wir uns bewußt, was es bedeutet, wenn Jesus sagt: &#8220;Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.&#8221;?<br />
Begreifen wir, was es für den Erschaffer und Herrscher der sichtbaren und unsichtbaren Welt bedeutete, Mensch zu werden und unschuldig zu leiden?<br />
Was bedeutet das alles für unseren Alltag?</p>
<p>Grundlage ist die Bibel. Philipper 2,5-11.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: sxc.hu / <a href="http://www.sxc.hu/profile/adamci">adamci</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/was-bedeutet-jesus-fur-mich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gönn dir eine Pause &#8211; für die Seele</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/gonn-dir-eine-pause-fur-die-seele/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/gonn-dir-eine-pause-fur-die-seele/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 22:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Café]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Impuls]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=1136</guid>
		<description><![CDATA[Café+ vom 12. April Wer hat das nicht nötig, seiner Seele ab und zu mal eine Pause zu gönnen? Das Café+ am 19. April bot dazu eine gute Gelegenheit. Eingestimmt durch schöne, jazzige Musik, vorgetragen von Annika Heun am Clavinova und Michael Lindermann mit der Trompete, konnten die Gäste sich auf ein abwechslungs- reiches Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Café+ vom 12. April </strong></h3>
<p>Wer hat das nicht nötig, seiner Seele ab und zu mal eine Pause zu gönnen? Das Café+ am 19. April bot dazu eine gute Gelegenheit. Eingestimmt durch schöne, jazzige Musik, vorgetragen von Annika Heun am Clavinova und Michael Lindermann mit der Trompete, konnten die Gäste sich auf ein abwechslungs- reiches Programm freuen.</p>
<p>Doris Loh, die durch das Programm führte, stellte uns die beiden Künstler in einem Interview vor: Michael Lindermann, ein junger Mann unserer Gemeinde, studiert fürs Lehramt mit den Fächern Mathematik und Musik. Er hatte im Alter von sechs Jahren mit Klavierunterricht begonnen und wechselte später zur Trompete.</p>
<p>Annika Heun, seine Verlobte, beherrscht Flöte, Klavier, Posaune und Geige. In ihrer Familie wird viel musziert, so dass sie sich für ein Studium der Musikpäda- gogik entschied. Danach möchte sie sich für die musikalische Arbeit mit alten Menschen ausbilden lassen.</p>
<p><img src="http://www.efgwetzlar.de/wp-content/uploads/2012/05/20120503-142620.jpg" qalt="20120503-142620.jpg" class="alignnone size-full" /></p>
<p>Aber bevor wir in den Genuss kommen sollten, ihrer Musik zu lauschen, hieß es: „Das Buffet ist freigegeben!“. Sehr lecker und vielseitig, was es heute wie- der zu genießen gab. Endlich war es dann soweit. Nach zwei kurzen Anspielen, bei denen deutlich wurde, wie sehr Körper und Seele sich gegenseitig in Sachen Hektik oder eben auch Ruhe beinflussen können, war die Bühne für die beiden Musiker frei.</p>
<p>Sie boten uns ein abwechslungsreiches Programm, von Johann Sebastian Bachs „Jesus bleibet meine Freude“ über „Capriccioso“ von Paul Jeanjean, (Ende des 19. Jahrhunderts), einer Sonate aus der Barockzeit von Jean-Baptiste Loeillet, Annika Heun mit einem Solostück für Klavier namens „November“ sowie dem Lied „Thy Word“ („Dein Wort ist ein Licht auf meinem Weg“) von der christli- chen Liedermacherin Amy Grant aus den USA, solo gesungen von Michael Lindermann.</p>
<p>Den Nachmittag beschloss Klaus Loh mit einer Andacht, in der er verschiedene Definitionen zu dem Wort „Musik“ vorstellte, beispielsweise: „<em>Musik ist die Wissenschaft, die verschiedenen Töne so zu verbinden, dass sie dem Gehör eine liebliche Harmonie darbieten.</em>“ (Leonhard Euler, 1739, ein großer Mathematiker und Physiker) oder: „<em>Die Musik ist ein letzter Nachklang aus dem Paradies.</em>“ (Uli Mehner, “Gitarrchrist” &amp; Fachjournalist für Gitarre &amp; Musikmedizin).</p>
<p><img src="http://www.efgwetzlar.de/wp-content/uploads/2012/05/20120503-142632.jpg" alt="20120503-142632.jpg" class="alignnone size-full" /></p>
<p>In der Bibel taucht Musik zum ersten Mal in 1. Mose 4,21 auf: „<em>Und der Name seines Bruders war Jubal; dieser wurde der Vater all derer, die mit der Zither und der Flöte umgehen.</em>“ Vermutlich kommt unser Wort „jubilieren“ von dem Namen dieses Mannes im Alten Testament.</p>
<p>Später findet man im Alten Testament auch ein deutliches Beispiel von Musik- therapie. Der erste König Israels, Saul, war ein nervlich stark angeschlagener Mensch, dessen Seele immer wieder äußerst unruhig wurde. Und dann heißt es in 1.Sam 16,23: „<em>Und es geschah, wenn der Geist von Gott über Saul kam, nahm David die Zither und spielte darauf mit seiner Hand. Und Saul fand Erleichte- rung, und es ging ihm besser.&#8221;</em></p>
<p>In diese Kategorie gehört auch der wohl bekannteste Psalm, der Psalm 23: „<em>Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich</em>.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.efgwetzlar.de/wp-content/uploads/2012/05/20120503-142648.jpg" alt="20120503-142648.jpg" class="alignnone size-full" /></p>
<p>Und im Neuen Testament finden wir die wunderbare Aussage Jesu in Matthäus 11,28: „<em>Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.</em>“ Gerade, wenn es unserer Seele nicht gut geht, dann dürfen wir zu Jesus Christus kommen. Er hat Worte des ewigen Lebens, die unserer Seele noch weit mehr gut tun, als es Musik schaffen kann. Er sagt uns nämlich, wie wir das größte Problem unseres Lebens lösen können, die gestörte Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer.</p>
<p>Jeder Mensch hat von Natur aus ein gestörtes Verhältnis zu Gott, wir wollen lieber unser Leben selbst bestimmen und meinen, damit besser zurecht zu kommen – aber Jesus hat damals all unsere Eigenmächtigkeiten bei seinem Tod am Kreuz auf sich genommen und sich von Gott dafür bestrafen lassen. Damit kann er uns jetzt Vergebung anbieten und damit die Wiederherstellung einer guten Beziehung zu Gott – und das wird unserer Seele wirklich und gründlich gut tun.</p>
<p>Wer Jesus so in sein Leben aufgenommen hat, der darf diesen allmächtigen Gott sogar Vater nennen – und er weiß, dieser Vater im Himmel meint es gut mit uns, er hat Gedanken des Friedens mit uns, er ist uns gnädig und tut uns wohl – auch wenn äußere Umstände manchmal gar nicht so aussehen.</p>
<p>Jesus selbst möchte uns diesen tiefen Frieden ins Herz schenken – und einer Seele, die von diesem Frieden Gottes angefüllt ist, der geht es gut.</p>
<p>Vielleicht muss man sich auch einmal eine Pause gönnen, um darüber nachzu- denken, ob Jesus tatsächlich schon mein Erlöser ist, der auch in meinem Leben dieses größte Problem gelöst hat – oder um darüber nachzudenken, inwieweit ich es wirklich zulasse, meinem Vater im Himmel so richtig dankbar zu sein für seine Gnade, seine Güte – auch in schwierigen Lebensumständen.</p>
<p>Meine Seele mit dem Frieden Gottes anfüllen zu lassen, das wird ihr gut tun!</p>
<p>„Schmecket und sehet, wir freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut.“ Diesen Vers aus Psalm 34, den wir am Ausgang als ́Wort zum Donners- tag ́ mit nach Hause bekamen, soll uns daran erinnern, dass es unserer Seele wohltun wird, wenn wir unser ganzes Vertrauen in unseren Herrn und Heiland Jesus Christus setzen.</p>
<p>So haben wir einige wertvolle Hinweise dafür bekommen, wie wir unserer See- le wohltun können. Erwartungsvoll blicken wir jetzt auf den 14. Juni, an dem das nächste Café+ stattfinden wird.</p>
<p><em>Barbara Schellhase</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/gonn-dir-eine-pause-fur-die-seele/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Gesetz und Ich</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/das-gesetz-und-ich/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/das-gesetz-und-ich/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 19:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Entschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Gottes Sicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=1125</guid>
		<description><![CDATA[Warum ich mit dem guten Gesetz nicht gut leben kann (Römer 7,7-25) Im Römerbrief Kapitel 7, Verse 7-25 macht der Apostel Paulus einige erschreckende Aussagen über den Menschen. Er meint, dass der Mensch nicht Herr über sich selbst ist, dass er nicht allein mit dem Verstand sein Verhalten steuern kann. Anscheinend gibt es im Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Warum ich mit dem guten Gesetz nicht gut leben kann (Römer 7,7-25)</strong></h2>
<p>Im Römerbrief Kapitel 7, Verse 7-25 macht der Apostel Paulus einige erschreckende Aussagen über den Menschen. Er meint, dass der Mensch nicht Herr über sich selbst ist, dass er nicht allein mit dem Verstand sein Verhalten steuern kann. Anscheinend gibt es im Menschen etwas, das die Kontrolle über sein Verhalten übernehmen kann. Es ist das, was die Bibel Sünde nennt – sie lenkt ihn, Dinge zu tun, von denen er eigentlich weiß, dass sie falsch sind.</p>
<p>Noch nicht einmal das „Gesetz“ – Gottes Anweisungen an die Menschen, voller guter Richtlinien für ein gelingendes Leben auf der Erde – kann daran etwas ändern. Das Gesetz ist „geistlich“, der Mensch „fleischlich“ – das sind zwei ganz verschiedene Wellenlängen. Gottes Gesetz zeigt dem Menschen nur, dass er Veränderung braucht, aber es hat nicht die Kraft, ihn auch zu verändern. Wenn aber das Gesetz nicht die Lösung ist, wozu ist es dann überhaupt da? Und wo finden wir eine Lösung für das Problem der Sünde? Um diese Fragen zu beantworten, sagt Paulus drei Dinge über das Gesetz:</p>
<p><strong>1) Das gute Gesetz führt zum Tod (7,7-12)</strong><br />
Paulus hat in den bisherigen Kapiteln (Römer 1-6) erklärt, warum ein Mensch an Jesus glauben muss, um gerettet zu werden. Der Mensch braucht Rettung, weil er gesündigt hat – er hat sich (wie Adam in 1. Mose 3) gegen Gott und damit für den Tod entschieden. Dabei hat Paulus gesagt, dass auch das Gesetz allein nicht helfen kann – es macht die Lage eher noch schlimmer (5,20 und 7,5).<br />
„Ist das Gesetz dann Sünde?“ könnte man da fragen. „Nein“, stellt Paulus klar. Das Gesetz ist keine Sünde, aber es bietet eine Gelegenheit zur Sünde: Wenn ich eine Regel habe, kann ich sie auch brechen. Wenn ich gegen Gottes Regeln verstoße, begehe ich Sünde. Sünde wiederum führt zum Tod. Denn Gott ist gut und auch sein Gesetz zielt darauf, das Gute zu sichern. Wenn ich mich von ihm abwende, wende ich mich auch von dem ab, was gut für mich ist, und erlebe das, was die Bibel den „geistlichen Tod“ nennt.</p>
<p><strong>2) Das gute Gesetz zeigt, wie verdorben ich bin (7,13-20)</strong><br />
Nun folgt eine wichtige Frage: „Ist das gute Gesetz mir zum Tod geworden?“ Mit anderen Worten: Ist das Gesetz tödlich? Ist Gottes Gesetz Schuld an diesem ganzen Dilemma? Ist es vielleicht zu streng? Wenn der Mensch wirklich gut wäre, aber Gottes Maßstäben trotzdem nicht genügt, dann könnten wir nur schlussfolgern, dass Gottes Maßstab – sein Gesetz – zu streng ist. Dann wäre das Gesetz Schuld, indem es Menschen verurteilt, die sonst keine größeren Probleme hätten.<br />
Aber Paulus betont, dass der Mensch in jedem Fall ein Problem hat, nämlich die Sünde: die dunkle Seite des Menschen, das Böse in ihm. Gottes Gesetz dient lediglich dazu, die Sünde sichtbar zu machen. Es zeigt, wie verdorben der Mensch wirklich ist.</p>
<p><strong>3) Das gute Gesetz hilft mir nicht ohne Jesus (7,21-25)</strong><br />
Paulus erklärt weiter, dass das Gesetz eine zweifache Auswirkung hat: Einerseits führt es im Idealfall dazu, dass ein Mensch weiß, was richtig ist, und es auch tun will. Gleichzeitig bringt es aber die Sünde zutage, mit der er sich gegen Gott und das Gesetz richtet. Die Kluft zwischen dem Ideal und der Realität wird also umso größer und der Mensch findet sich in der verzweifelten Lage, dass er nicht so ist, wie er sein soll. Paulus drückt das so aus: „Ich elender Mensch!“ (7,24)</p>
<p>Die Situation ist aber nicht aussichtslos, denn er fährt fort: „Dank sei Gott durch Jesus Christus unsern Herrn!“ Jesus bietet einen Ausweg aus diesem Dilemma. Ausführlich wird das erst im folgenden Kapitel erklärt, doch schon hier ist klar: Das Gesetz an sich – so gut es auch ist – ist keine Lösung. Im Gegenteil, es versetzt Menschen in die bedrohliche Lage, dass sie anders sein müssen, als sie sind. Mit Jesus gibt es dieses Problem nicht, weil alle, die an ihn glauben, keine Verurteilung mehr befürchten müssen (8,1). Er erfüllt alle Bedingungen, die sie selbst nicht erfüllen können, um mit Gott im Reinen zu sein.</p>
<p><strong>Anwendung</strong><br />
Was bedeutet das für uns? Ich denke, wir müssen uns bewusst sein, dass wir weit entfernt davon sind, perfekt zu sein. Ich kann leicht Maßstäbe – seien sie Gottes Gesetz oder eigene Regeln –missbrauchen, um mich über andere zu stellen. Sie sind aber eigentlich dazu da, mir zu zeigen, wo ich Veränderung nötig habe. Sie sollen nicht den Status quo erhalten, sondern Probleme sichtbar machen. Wenn das geschehen ist, bietet Jesus einen Weg zur Vergebung – und zur Veränderung.</p>
<p><em>Daniel Lanz</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: sxc.hu / <a href="http://www.sxc.hu/profile/gmarcelo">gmarcelo</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/das-gesetz-und-ich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nicht Worte sondern Kraft (19.2.2012)</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/nicht-worte-sondern-kraft-19-2-2012/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/nicht-worte-sondern-kraft-19-2-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Reich]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=1106</guid>
		<description><![CDATA[Der Bibeltext in 1. Kor. 4,20 sagt: &#8220;Denn das Reich Gottes besteht nicht im Wort, sondern in Kraft.&#8221; Um diese Aussage besser zu verstehen, muss man sich zunächst mit dem Begriff &#8220;Reich Gottes&#8221; auseinandersetzen. Jeder Christ betet im Vaterunser &#8220;dein Reich komme&#8221;, aber was steckt im Neuen Testament eigentlich dahinter? Rasch sieht man die erstaunliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Bibeltext in 1. Kor. 4,20 sagt:</em></p>
<p>&#8220;Denn das Reich Gottes besteht nicht im Wort, sondern in Kraft.&#8221;</p>
<p>Um diese Aussage besser zu verstehen, muss man sich zunächst mit dem Begriff &#8220;Reich Gottes&#8221; auseinandersetzen. Jeder Christ betet im Vaterunser &#8220;dein Reich komme&#8221;, aber was steckt im Neuen Testament eigentlich dahinter? Rasch sieht man die erstaunliche Kraft, die sich entfaltet, sobald Jesus anfängt, vom Reich Gottes zu lehren. Und damit sind wir mitten in der spannenden Frage:</p>
<p>Wie sieht für uns heute ein Leben aus, dass ebenfalls nicht durch Worte, sondern durch Kraft überzeugt?</p>
<p>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/profile/gozdeo">gozdeo</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/nicht-worte-sondern-kraft-19-2-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gottes Liebe &#8211; ganz anders &amp; ganz herrlich (12.2.2012)</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/gottes-liebe-ganz-anders-ganz-herrlich-12-2-2012/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/gottes-liebe-ganz-anders-ganz-herrlich-12-2-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Botschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Definition von Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Keine Illusion]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Löwe]]></category>
		<category><![CDATA[uns]]></category>
		<category><![CDATA[wichtig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=1072</guid>
		<description><![CDATA[Die Art und Weise, wie wir über Gott denken, hat große Auswirkungen auf unser Leben. Durch den alttestamentlichen Propheten Hosea stellt Gott sich in außergewöhnlicher Weise vor. Der Scheinwerfer ist dabei im Besonderen auf Gottes LIEBE gerichtet. Vier Dinge lassen sich über Gottes Liebe sagen. 1) Gottes Liebe ist die eines vollkommenen Vaters (Verse 1-4). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die Art und Weise, wie wir über Gott denken, hat große Auswirkungen auf unser Leben. Durch den alttestamentlichen Propheten Hosea stellt Gott sich in außergewöhnlicher Weise vor. Der Scheinwerfer ist dabei im Besonderen auf Gottes LIEBE gerichtet. Vier Dinge lassen sich über Gottes Liebe sagen.</p>
<p>1) Gottes Liebe ist die eines vollkommenen Vaters (Verse 1-4). Gott beschreibt hier, wie er sein Volk Israel im Alten Testament geliebt hat wie ein Vater sein Kind. Er hat es aus der Sklaverei befreit, er hat es getragen, bewahrt, und versorgt. Gott tut das auch für seine Leute heute, selbst wenn sie durch ihr Verhalten keine Dankbarkeit an den Tag legen. Liebe und Verantwortung zeichnen ihn dabei als perfekten Vater aus.</p>
<p>2) Gottes Liebe ist kein Widerspruch zu seinem gerechten Zorn (Verse 5-7). Für Israel hatte ihr fortgesetzter Ungehorsam zur Folge, dass Gott ihnen sein Gericht durch die Assyrer brachte. Gottes gerechter Zorn ist ein Ausdruck seiner reinen Liebe, die Ungerechtigkeit nicht dulden kann, sondern bestrafen muss. Doch mit dem Gericht ist nicht das Ende für sein Volk gekommen.</p>
<p>3) Gottes Liebe ist leidenschaftlich, barmherzig und ganz anders (Verse 8-9). Gottes Liebe besteht in einer derartig tiefen und leidenschaftlichen Zuneigung zu seinem Volk, dass er ihm lieber seine Barmherzigkeit zeigen will, anstatt es im Zorn zu vernichten. Hier entsteht die zentrale Fragestellung des Christentums und der ganzen Menschheit: Wie kann ein heiliger, gerechter und zorniger Gott sündigen Menschen seine Liebe zeigen und sie in die Gemeinschaft mit sich bringen? Die Antwort des Evangeliums ist, dass JESUS CHRISTUS als wahrer Gott und wahrer Mensch auf die Erde kam. Er war sündlos, trat aber an die Stelle der sündigen Menschen. Er lebte das von Gott geforderte gerechte Leben, das niemand gelebt hat. Und er ließ am Kreuz das Gericht Gottes über sich ergehen, das alle verdient hatten. Im Glauben an diesen Jesus, der auferstanden ist und lebt, bekommt man die Gerechtigkeit von Jesus angerechnet &#8211; im Tausch gegen die eigene Ungerechtigkeit. So ist die Gemeinschaft mit Gott möglich.</p>
<p>4) Gottes Liebe ist stark und beschützend (Verse 10-11). Dieser Gott wird mit einem brüllenden Löwen verglichen. Auf seinen mächtigen Ruf hin kommen all die Menschen zu ihm, die an seinen Sohn Jesus Christus glauben. Sie ordnen sich ehrfüchtig und voller Freude seiner Herrschaft unter und finden bei ihm Schutz und Heimat. Wenn Gott so ist, wie er sich selbst darstellt, voller leidenschaftlicher Liebe und Hingabe &#8211; dann lautet die Frage an uns: Wie reagieren wir auf diese Liebe? Wer die Schönheit dieser Liebe erkennt und darüber staunt, der wird von ihr in den Bann gezogen und möchte diesem Gott folgen und seine Liebe erwidern. Das ist die höchste Bestimmung eines Menschen, die zugleich Gott ehrt und den Menschen glücklich macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Die Bibel, Hosea 11,1-11</em></p>
<p>1 Als Israel jung war, habe ich es in mein Herz geschlossen, und ich habe meinen Sohn aus Ägypten gerufen.1<br />
2 Immer, wenn ich ihn2 rief, lief er vor mir davon. Er opferte den Baalen und verbrannte vor den Götzenstatuen Räucherwerk.<br />
3 Aber ich war es doch, der Israel3 bei seinen ersten Schritten geleitet hat. Ich hielt sie fürsorglich in meinen Armen. Sie waren sich aber gar nicht bewusst, dass ich es war, der sie geheilt hatte.<br />
4 Ich lenkte Israel mit Fesseln der Güte und Stricken der Liebe. Ich hob das Joch auf seinem Nacken an, um es ihm leichter zu machen, beugte mich zu ihm hinunter und gab ihm zu essen.<br />
5 Mein Volk weigert sich aber, zu mir zurückzukehren. Deshalb müssen sie wieder zurück nach Ägypten, und Assur soll sein König sein.<br />
6 Der Krieg soll über ihre Städte hinwegtoben, und ihre orakelnden Priester wird er wegen ihrer Pläne zum Verstummen bringen und vernichten.<br />
7 Aber mein Volk kann sich nicht mehr von seiner einmal gefassten Absicht befreien, mich zu verlassen. Sie nennen mich zwar den Höchsten, aber er will ihnen gar nicht mehr aufhelfen.<br />
8 O, wie könnte ich dich aufgeben, Ephraim? Wie könnte ich dich, Israel, im Stich lassen? Wie könnte ich dich preisgeben wie Adma und zerstören wie Zebojim? Schon bei dem Gedanken daran bricht mir das Herz, und ich empfinde tiefstes Mitleid für dich.<br />
9 Ich will meinem glühenden Zorn nicht nachgeben. Ich will Israel nicht noch einmal vernichten, denn ich bin Gott und kein Mensch. Ich bin der Heilige, der mitten unter euch wohnt, und ich will nicht voller Zorn über euch herfallen.<br />
10 Denn eines Tages wird das Volk dem Herrn nachfolgen. Er wird brüllen wie ein Löwe. Ja, er, der Herr, brüllt, und die Söhne werden zitternd vom Westen zurückkehren.<br />
11 Sie werden bebend herankommen, so wie ein Vogel aus Ägypten herbeifliegt oder eine Taube aus Assyrien zurückkehrt. Und ich will sie wieder in ihren Häusern wohnen lassen«, spricht der Herr.</p>
<div><span style="color: #c0c0c0;">Neues Leben. Die Bibel © 2002 und 2006 SCM R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH &amp; Co. KG, Witten</span></div>
</div>
<div>Foto: <a href="http://www.sxc.hu/profile/gul791">gul791</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/gottes-liebe-ganz-anders-ganz-herrlich-12-2-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geröllfeld oder Garten Gottes? &#8211; 5.2.2012</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/gerollfeld-oder-garten-gottes/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/gerollfeld-oder-garten-gottes/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 14:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=1040</guid>
		<description><![CDATA[Gottes Wort wird ausgesät, sagt Jesus.  Manches fällt auf den Weg, die Vögel picken‘s auf. Bedeutet: Der Teufel „nimmt es bei vielen wieder weg“, die Leute fassen kein Vertrauen zu Jesus und werden nicht gerettet. Früchte, die das Wort Gottes erzeugen kann:  Glaube. Vertrauen zu Gott, zu Jesus. Menschen werden ergriffen vom Wort der Bibel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gottes Wort wird ausgesät, sagt Jesus.  <strong>Manches fällt auf den Weg, die Vögel picken‘s auf.</strong> Bedeutet: Der Teufel „nimmt es bei vielen wieder weg“, die Leute fassen kein Vertrauen zu Jesus und werden nicht gerettet.</p>
<p>Früchte, die das Wort Gottes erzeugen kann:  Glaube. Vertrauen zu Gott, zu Jesus. Menschen werden ergriffen vom Wort der Bibel, unterstellen ihr Leben Jesus, lassen sich herausretten aus ihrer Gottlosigkeit. Sie tun was er sagt. Gehorchen ihm. Arbeiten mit in der Gemeinde, schließen sich ihr an.</p>
<p>Gottes Wort soll in unsere Lebensmitte eindringen. Das wecken und wachsen lassen, was Gott gerne für uns möchte. Dafür nötig: Ein aufgelockerter, aufnahmebereiter Herzensboden für Gottes Wort. Ja, Herr, ich will hören, was Du sagst. Ja, Herr, ich will umsetzen, was ich höre. Ja: Ich will mein Leben danach ausrichten.</p>
<p>Leute, die auf dem Weg entlanglaufen, trampeln herum auf dem Wort Gottes rum. Sagen: Ist doch gar nicht Wort Gottes! Haben doch Menschen geschrieben! Nimm das doch nicht so wichtig. Da sind doch Widersprüche drin! Alles nur Fabeln.</p>
<p>Ist mein Herz wie ein festgetretener Weg? Lass ich alle möglichen Leute „drüber trampeln“? Gebe ich den kleinen Vögelchen des Zweifels und des Unglaubens dauernd Chancen, das was Gott mir sagen will, wegzupicken?  Wer zulässt, dass ihm das Wort Gottes „genommen“ wird, kann im Glauben keine Festigkeit entwickeln.</p>
<p><strong>Der felsige Boden ist noch eine Stufe extremer.</strong> Da bleibt alles an der Oberfläche. Da fehlt die Erde. Das Weiche. Das Aufnahmebereite. Der Mensch, der so eine Herzenseinstellung hat, muss keineswegs ablehnend sein. Jesus sagt: Dieser Mensch nimmt Gottes Wort anfangs mit Freude &amp; Begeisterung auf.  Meint vielleicht: Find ich toll! Bibel ist so was von super. facebook Button geclickt: Gefällt mir!</p>
<p>Solche Menschen sind kurzfristig begeisterungsfähig.  Lassen dann aber stark nach.  Nichts geht rein ins Leben und verändert es. Die weiche aufnahmebereite Lebensmitte fehlt. Das willige Herz.</p>
<p>Prüfen wir uns: Bin ich offen für Gottes Wort? Bin ich bereit es aufzunehmen? Es anzunehmen? Es mir anzueignen? Darf es in meinem Alltag wohnen und wirken und weiterwirken?</p>
<p><strong>Einiges fiel mitten ins Dornengestrüpp.</strong> Die Dornbüsche wuchsen mit der Saat in die Höhe und erstickten sie.</p>
<p>Interessant, was Jesus hier als Dornengestrüpp bezeichnet: z.B. Reichtum. Naja. Wer will schon reich sein. Will ja keiner. Aber so für 1000 Euro besser könnte es ja manchmal schon gehen, oder? Und wenn das Geld reichen würde für n schönes neues Auto, da würden wir uns auch nicht grade wehren. Und Freuden. Die schönen Seiten des Lebens. Die Highlights. Das was Laune macht. Konzerte besuchen. Kino gehen. Feste feiern.<br />
Öfter mal schön essen gehen. Und ein schöner Urlaub im Jahr. Und vielleicht noch ein Zweiter.</p>
<p>Jesus nennt den Reichtum in diesem Zusammenhang: Dornen. Die Freuden des Lebens: Dornen. Dornen, die deinen Glauben und die Frucht deines Lebens für Gott überwuchern und ersticken können. Der Besitz und die schönen Seiten des Lebens können wichtiger werden als Jesus. Wichtiger als Gottes Wort. Die können eine im wahrsten Sinne des Wortes „überragende“ Bedeutung bekommen.</p>
<p>Wir wollen die schönen Seiten des Lebens und auch den Wohlstand nicht verurteilen oder ausschließen. Das hat Jesus nicht gemacht. Die Frage ist nur: Herrscht das – oder dient das?</p>
<p>Mehrere Jüngerinnen Jesu, Maria Magdalena, und von Johanna und von Susanna, und anderen Frauen dienten Jesus mit ihrem Besitz. (Lukas 8,1-3).</p>
<p>Prüffragen: Steht das, was ich besitze, im Dienst Jesu? Und sind die schönen Seiten in meinem Leben Jesus untergeordnet? Oder beherrschen sie mich…? Leb ich ein für Gott unfruchtbares Leben?  Was gebe ich für die Sache Jesu? Was investiere ich in seine Gemeinde?</p>
<p>Fang doch ab jetzt damit an. Vielleicht kannst du nicht viel geben. Aber auch kleine Beträge läppern sich, wenn sie von Herzen gegeben werden. Und Gott wird das segnen.</p>
<p>Jesus nennt auch die Sorgen „Dornenbüsche“  Das kann einen völlig in Beschlag nehmen.</p>
<p>Halte Dich an das Bibelwort: All Eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch. Lass diese Saat in Deinem Herzen aufgehen. Leg Deinen Ärger in Gottes Hände. Immer wieder neu.</p>
<p>Gottes Wort gibt Halt und Orientierung, Trost und guten Rat. Und Gott hilft auch. Mitten in den Sorgen. Aber wir müssen diesem Wort  Raum geben.</p>
<p>Jesus sagt: <strong>Einiges fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfache Frucht.« Jesus weiter: »Wer Ohren hat und hören kann, der höre!</strong></p>
<p>Fast jeder Mensch hat Ohren. Ob er sie benutzt, ist eine zweite Frage.  Kennt ihr das auch: Nicht richtig zugehört. Gedanken woanders. Nicht bewusst gemacht. So hören die Leute oft  auch Jesus zu.</p>
<p>Es gibt auch Ohren, die aus Gottes Wort heraus nur das hören, was sie hören WOLLEN. Ich hör nur, was mich bestätigt. Ich hör nur das, was meine persönliche Komfort Zone nicht gefährdet. Ich hör nur das, was meine geliebten Bräuche und Traditionen nicht in Frage stellt. Ich hör nur das, was meine guten Beziehungen zu anderen Menschen nicht belastet. Und meinen guten Ruf nicht in Gefahr bringt.</p>
<p>Es gibt noch einen Gesichtspunkt: Den Menschen, die Jesus bereitwillig und gehorsam nachfolgen, öffnet Gott sein Wort. Er öffnet ihnen das Verständnis dafür.</p>
<p>Menschen, die nicht bereit sind, Jesus zu gehorchen, hören zwar seine Worte, aber sie verstehen nichts. Sie sind schwerhörig für Gottes Reden.  Jeder Mensch hat die Freiheit zu sagen: Gottes Wort interessiert mich einen feuchten Kehricht. Was Du vielleicht erst aus einer Laune oder aus einem Protest heraus machst, kann Gott Dir zum Schicksal machen und dein Herz verstocken.</p>
<p>Wenn es um Gottes Wort geht, dann will ich meine Ohren öffnen dafür. Ich kann beten: Herr, tu mir die Ohren auf für dein Wort. Öffne mein Herz.</p>
<p>Mit aufrichtigem und bereitwilligem Herzen hören sie das Wort; sie halten daran fest, lassen sich nicht entmutigen und bringen Frucht, sagt Jesus«</p>
<p>Also. Wie sollten unsere Herzensböden beschaffen sein?  Die Erde unserer Lebensmitte? Gottes Wort aufmerksam hören. Hören wie ein Jünger hört. Wie hört ein Jünger? Er ist bereit, sein Leben an diesem Wort auszurichten. Ehrlich zuhören. Aufrichtig zuhören. Bereitwillig zuhören. Gottes Wort an sich heranlassen. Drüber nachdenken. Was bedeutet das für mich? Wie kann ich das umsetzen? Welchen Schritt kann ich machen, um das in meinem Leben zu verwirklichen? <strong>Das Wort Gottes ist Lebens- und Arbeitsanweisung.</strong></p>
<p>Wenn Gott uns beispielsweise auffordert, von unserem Einkommen den 10. Teil in die Gemeinde zu investieren, ins Evangelium:  (Maleachi) Dann mach das doch einfach. Egal, ob es ein Gehalt oder ein Taschengeld oder eine Rente ist.</p>
<p>So wird Dein Glaube spannend. <strong>Tu, was Gott sagt, und hör nicht nur, was Gott sagt. Dann machst Du Erfahrungen im Glauben.</strong> Achte auf die Bodenqualität deines Herzens. Dass es empfänglich ist für Gottes Wort. Biete dem Wort deines Herrn  gute Wachstumsbedingungen. Dein Herz, ein Garten für Gottes Wort. Damit dein Leben Frucht bringen kann für ihn.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #c0c0c0; text-decoration: underline;">Fotos: <a href="http://www.sxc.hu/profile/engindeniz"><span style="color: #c0c0c0; text-decoration: underline;">engindeniz, </span></a><a href="http://www.sxc.hu/profile/Domenic3"><span style="color: #c0c0c0; text-decoration: underline;">Domenic3</span></a></span></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/gerollfeld-oder-garten-gottes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herzenssachen: Schuld</title>
		<link>http://www.efgwetzlar.de/herzensachen-schuld/</link>
		<comments>http://www.efgwetzlar.de/herzensachen-schuld/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf-Dieter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[gemeinsam]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Herzenssachen]]></category>
		<category><![CDATA[Lobpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf-Dieter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.efgwetzlar.de/?p=987</guid>
		<description><![CDATA[Gottesdienst vom 29.1.2012 mit Wolf-Dieter Kretschmer Teil 2: Schuld Einleitung Wir setzen heute die Predigtreihe, die ich mit »Herzenssache« überschrieben habe, fort. Ich möchte mit euch einige Sonntage über das Herz des Menschen nachdenken. Wenn ich vom Herzen spreche, dann meine ich das Innerste eines Menschen. Dort, wo seine Identität, sein Wesen zu Hause ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gottesdienst vom 29.1.2012 mit Wolf-Dieter Kretschmer</strong></p>
<h2><strong>Teil 2: Schuld</strong></h2>
<p><strong>Einleitung</strong></p>
<p>Wir setzen heute die Predigtreihe, die ich mit »Herzenssache« überschrieben habe, fort. Ich möchte mit euch einige Sonntage über das Herz des Menschen nachdenken. Wenn ich vom Herzen spreche, dann meine ich das Innerste eines Menschen. Dort, wo seine Identität, sein Wesen zu Hause ist. Die Bibel beschreibt dieses Herz als den Ort unseres Seins.<br />
Im Buch der Sprüche 4,23 rät ein Vater seinem Sohn: »Mehr als alles hüte dein Herz, denn aus ihm strömt das Leben«.<br />
Eine Bemerkung vorneweg: Manche Anregung zu dieser Predigt geht zurück auf Podcasts von Pastor Andy Stanley aus Alpharetta, Georgia.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Rückblick</strong></p>
<p>Im 1. Teil der Predigtreihe hatten wir die Grundlagen gelegt. Anhand einer Begebenheit aus dem Leben Jesu (Matthäus 15, 1-20) verstanden wir, dass nicht die Beachtung irgendwelcher rituellen Vorschriften uns rein sein lässt bzw. deren Nichtbeachtung uns verunreinigt. Von Jesus haben wir gelernt, <strong>dass (1) es die Dinge sind, die aus unserem Mund herauskommen, die unser Herz verunreinigen.</strong><br />
<strong> (2) Ein reines Herz ist nicht gleich zu setzen mit erfolgreicher Verhaltensänderung.</strong> Deswegen trifft Psalm 51 ins Schwarze: »<strong>Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz</strong>, und gib mir einen neuen, beständigen Geist«.<br />
Schließlich wurde uns bewusst: <strong>(3) Ich muss mein Herz »hüten« d.h. vor bestimmten Dingen bewahren.</strong> Das geschieht am besten, indem ich (a) aktiv mein Leben gestalte. (b) Mich dem richtigen Einfluss aussetze. (c) Mich dem Wort Gottes öffne.<br />
Heute geht es um die erste von vier Herzensangelegenheiten, genauer gesagt um den ersten von vier »Feinden des Herzens«: Schuld. – Die anderen Feinde heißen übrigens Wut/Ärger, Habsucht und Neid.</p>
<p><strong>Schuld ist ungesund</strong></p>
<p>Manchmal hat man den Eindruck, dass, was für die Diätindustrie das schlechte Gewissen und die überschüssigen Pfunde sind, für die Kirche das Thema Schuld ist. Ohne Schuldgefühle würden manche wahrscheinlich gar nicht mehr in die Kirche gehen. Religion gedeiht wunderbar auf dem Humus der Schuldgefühle. Mit Schuld lässt sich hervorragend Kasse machen.<br />
Es ist bemerkenswert, dass Jesus an keiner Stelle im Neuen Testament die Schuld von Menschen dazu gebraucht, sich einen Vorteil zu verschaffen oder seinem Gegenüber ein schlechtes Gewissen zu machen.<br />
Aus der Psychologie wissen wir, dass es in der Regel schuldbeladene Menschen sind, die in der »Währung der Schuld handeln«. Man kann das, was unterbewusst abläuft, als Gleichung so beschreiben: »Weil ich mich selbst (oder andere) enttäuscht habe, also schuldig geworden bin, werde ich dafür sorgen, dass andere mich ebenfalls enttäuschen«. &#8211; Solchen Leuten kann man es nie recht machen. Sie legen an sich selbst einen sehr hohen Maßstab an, scheitern dann und bestrafen – häufig unbewusst – andere dafür, indem sie diese ebenfalls scheitern lassen. – Mit solchen Leuten zusammenarbeiten zu müssen, kann die Hölle auf Erden sein.<br />
Ich will einem Missverständnis vorbeugen: Ich bin sehr für präzises Arbeiten, Qualität und exzellente Noten in der Schule. Mir geht es hier um einen falschen Perfektionismus, den Eltern ebenso auf ihre Kinder ausüben können, wie Chefs und Kollegen untereinander.<br />
Es ist ausgesprochen ungesund, Schuld mit sich herum zu tragen. Warum? Weil Schuld eine Last ist, die wir uns aufbürden, die uns bedrückt und die wir nicht einfach abschütteln können. Schuld setzt uns auch im Verborgenen zu.<br />
Ein Beispiel: Wenn wir jemandem begegnen, dem wir etwas schulden, haben wir immer das Gefühl, dass mit der Begegnung uns auch unsere Schuld/Verpflichtung begegnet. Infolgedessen sind unbeschwerte Begegnungen nicht mehr möglich. Ich gehe noch einen Schritt weiter, überspitze ganz bewusst: Indem ich mir Geld leihe (auch innerhalb der Familie) mache ich mich zum Schuldner. So lange der unbeglichene Betrag im Raum steht, ist meine Beziehung zum anderen belastet, bin ich nicht frei, ihm auf Augenhöhe zu begegnen.<br />
Liebe Eltern: Es ist wahrlich nichts dagegen einzuwenden, wenn man sich innerhalb der Familie hilft. Aber, wollt ihr eine belastete Beziehung zu euren Söhnen und Töchtern? Ein Ausweg könnte sein: Man kann dem anderen ja auch etwas Gutes tun, indem man mit warmer Hand und Augenmaß schenkt.</p>
<p><strong>Wie werde ich Schuld los?</strong></p>
<p>Im Alten Testament finden wir einen praktischen Rat. Ich weiß, diese Worte richten sich zunächst an das Volk Israel. Wir können sie nicht eins zu eins auf heute übertragen. Aber ich glaube, dass wir hier trotzdem wertvolle Hinweise finden, wie wir Schuld loswerden. Numeri 5, 5-8:<br />
Wenn ihr aneinander schuldig geworden seid, sagt Gott Israel, dann (1) beichtet es nicht nur mir. Vielmehr (2) erstattet eure Schuld und (3) legt 20% oben drauf. Nur dann, wenn niemand mehr da ist, dem man die Schuld zurückzahlen kann, soll man es dem HERRN geben.</p>
<p><em>Auch im Neuen Testament finden wir klare Worte zum Thema:</em><br />
Jakobus 5, 16 „Bekennt einander eure Schuld und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet. Das Gebet eines gerechten Menschen hat große Macht und kann viel bewirken.“ (NLB)<br />
Das heißt doch, dass es einen Weg gibt, um mit Schuld fertig zu werden, nämlich einander zu bekennen und füreinander zu beten. Leider gibt es in unseren Kreisen ein weit verbreitetes Missverständnis: Man bekennt eine Sache vor Gott und meint sie damit aus der Welt geschafft zu haben. <strong>Schuld hat, wenn Menschen im Spiel sind, nicht nur eine vertikale sondern auch eine horizontale Dimension.</strong> Es reicht nicht, die Schuld vor Gott oder einem „Vertreter Gottes“ (Beichtvater, Seelsorger) zu bekennen.<br />
So weit, so gut. Bei Kavaliersdelikten mag das alles angehen. Was aber ist mit den schwerwiegenden Dingen? Was ist mit der ernsthaften Schuld, die wir auf uns geladen haben? Der Fahrerflucht? Der Lüge, die einem anderen vielleicht die Karriere verbaut hat? Wo ich betrogen habe, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen? Was ist mit dem hintergangenen Ehepartner? Da, wo ich nicht meinen Platz als Vater oder Ehemann eingenommen habe? Was ist mit den Jahren, die ich meiner Familie gestohlen und meinem beruflichen Fortkommen gewidmet habe?<br />
Wer das tut, was Jakobus empfiehlt, wer bekennt und betet, wird frei werden von seiner Schuld. Aber, machen wir uns nichts vor, er hat augenblicklich mit einer Menge von Komplikationen zu tun. Weil wir das ahnen, schrecken wir zurück. Die Kosten, das spüren wir instinktiv, sind uns zu hoch. Das wollen wir nicht. Wir ziehen es vor, die Angelegenheit in den Mantel des Schweigens oder Verdrängens zu hüllen und merken nicht, wie die unbewältigte Schuld unser Leben von innen her kaputt macht.<br />
Deswegen ist der zweite Teil von Vers 16 so wichtig: Das Gebet eines gerechten Menschen hat große Macht und kann viel bewirken. Ich sehe darin eine Verheißung!<br />
Ja, die Konsequenzen unseres Bekenntnisses mögen kompliziert und schmerzvoll werden. Aber ich bin in Gottes Augen und in denen meiner Mitmenschen ein Mensch, der heil werden darf.<br />
Kurz ein Wort an diejenigen, an denen ein anderer schuldig geworden ist:<br />
Deine Aufgabe ist es, dort wo bekannt wurde, dort wo ein anderer ins Reine kommen will, loszulassen und zu vergeben. Warum? Weil auch dir die Gnade Gottes widerfahren ist.</p>
<p><strong>Ein Beispiel aus der Praxis</strong></p>
<p>Lukas berichtet uns (Lukas 19, 1-10) von einem reichen und vermutlich korrupten Zollbeamten namens Zachäus. Dass er reich war, berichtet uns das Neue Testament, dass er korrupt war, können wir aus der Funktionsweise des römischen Steuersystems schließen.<br />
Dieser Zachäus begegnet Jesus. Nein, umgekehrt: Jesus begegnet ihm, holt ihn aus der Rolle des neugierigen Zuschauers ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dieser Begegnung folgen Konsequenzen: Aus dem neugierigen Zachäus wird ein Mann, dessen Leben sich schlagartig verändert, weil sich Jesus ihm zuwendet und in seinem Haus einkehrt.<br />
Erinnern wir uns: Nach damaligem Gesetz wäre die Rückerstattung plus 20% alles gewesen, was das Gesetz forderte. Zachäus ging einen großen Schritt weiter: Die Hälfte seines Besitzes für die Armen und das Vierfache für jene, die er betrogen hatte. – Jesus hatte es nicht gefordert. Zachäus wollte freiwillig geben.<br />
So wurde Schuld auf nachhaltige Weise aus dem Leben des Zachäus geschafft. Es hat ihn sehr viel gekostet; einen Gutteil seines Wohlstands. Aber Jesus bescheinigte ihm: „Heute ist diesem Hause Heil widerfahren.“<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Und damit komme ich zu uns:</strong></p>
<p>Jesus möchte, dass auch dir und deinem Haus Heil widerfährt. Bist du bereit, „vom Baum des unbeteiligten Zuschauers herabzusteigen“? Bist du bereit, dich Jesus zu stellen? Bist du bereit, das Licht Jesu in die dunkeln und verschwiegenen Winkel deines Herzens leuchten zu lassen? Das in Ordnung zu bringen, was zwischen dir und Gott und zwischen dir und deinem Nächsten steht?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.efgwetzlar.de/herzensachen-schuld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

