Stark werden

Gottesdienst vom 5.8.2012 mit Klaus Loh Epheser 3, 14 – 21   Mentales Training spielt heute im Leistungssport, auch bei den olympischen Spielen, eine hervorragende Rolle. Dabei ist das eigentlich keine neue Erkenntnis, dass es einen inneren Menschen gibt, der wesentlich unser Leben als Mensch bestimmt. Auch die Bibel spricht von diesem inneren Menschen – und die Bibel zeigt uns auch, wie sich Gott ein „mentales Training“ vorstellt, eine Stärkung des inneren Menschen. Gott sei Dank ist das, was Gott selbst sagt, immer noch das Beste für uns – denn er selbst hat ja den Menschen geschaffen und kennt deshalb auch sein Inneres viel besser als alle Psychologen der Welt. Paulus bezieht sich in unserem Text auf die vorherigen Kapitel, in denen er den unaussprechlichen Reichtum beschreibt, den wir in Christus haben und in denen er das Geheimnis der Gemeinde erläutert, das ihm, wie keinem anderen im NT von Gott geoffenbart wurde. Dabei zeigt er, dass durch die Gemeinde in Christus Jesus allen Menschen die Weisheit, die Gnade und die Liebe Gottes vermittelt werden soll – welch eine hervorragende Aufgabe für die Gemeinde Jesu. Wenn wir mental, am inneren Menschen, stark werden wollen, kommt es sehr darauf an, wofür wir stark werden wollen. Unsere Aufgabe als Christen ist, dass durch die Gemeinde in Christus Jesus allen Menschen die Weisheit, die Gnade und die Liebe Gottes vermittelt werden soll. Sind wir von dieser Aufgabe auch so begeistert, wie es die Sportler von den olympischen Wettkämpfen sind? Für diese Aufgabe nun sollen wir mental, am inneren Menschen, gestärkt werden. Mental gestärkt werden wir, wenn wir uns vor dem Vater in Demut und anbetend beugen (Vers 16). Besonders die Väter unter uns haben hier eine ganz große Verantwortung, weil sie in ihren Familien das Vaterbild Gottes widerspiegeln sollten, der uns in seiner großen Gnade und Liebe die Tür zu allem Wunderbaren aufschließen will. Die Weisheit und die Gnade und die Liebe Gottes sollen groß heraus kommen – dafür ist das Siegerpodest vorgesehen. Und es wäre nicht hilfreich dafür, wenn wir versuchen würden, für uns selbst oder für die Gemeinde noch zwei zusätzliche Podeste zu errichten – für unser Ziel gibt es nur ein einziges Podest, das Siegerpodest für unseren großen Gott – wir dürfen erst gar nicht auf den Gedanken kommen, für uns noch eine Medaille gewinnen zu müssen. Mental gestärkt werden wir, wenn wir Einsicht, Gewissen und Wille von diesem Vater bestimmen lassen. Vers 16: Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen. Im griechischen Umfeld des Paulus verstand man unter dem inwendigen Menschen: Einsicht, Gewissen und Wille. Dabei ist Einsicht mehr als Erkenntnis. Einsicht ist verbunden mit dem Unterscheidungsvermögen für falsch und richtig.   Wo liegt die Grenze zwischen noch tolerierbaren Erkenntnisunterschieden und abzulehnenden falschen Erkenntnissen? Stark werden am inneren Menschen heißt „Einsicht“ gewinnen, das Unterscheidungsvermögen für falsch und richtig.   Stark werden am inneren Menschen heißt „ein sensibles Gewissen“ haben, das sich an den Maßstäben Gottes ausrichtet. Leider ist auch das in unserer Welt heute weithin verloren gegangen. „Wenn das Gewissen eine rote Ampel ist, dann bemühen sich die meisten, noch schnell bei Gelb über die Kreuzung zu kommen.“ Senta Berger Und schließlich verstand man unter dem inneren Menschen neben Einsicht und Gewissen den Willen. Stark werden am inneren Menschen heißt „unsere Einsicht in die Tat umsetzen zu können“. Und nun beschreibt Paulus, wie wir auf diesem Weg wirklich voran kommen können. Mental gestärkt werden wir, wenn Christus in uns wohnt und wir von seiner Liebe ausgefüllt werden Verse 17 – 19. Christus soll durch den Glauben...

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Vernünftiger Gottesdienst

Gottesdienst vom 29.07.2012 mit Bernd Linke Gottesdienst – damit verbinden die meisten Menschen eine Veranstaltung am Sonntag in der Kirche. Wenn man die Bibel liest wird man schnell feststellen, dass Gottesdienst viel mehr ist. Leben als Christ im Alltag und dabei anders sein. Anders sein nicht um seiner selbst willen, sondern weil man als Christ anders und Anderes denken kann als der Mainstream.     Zu Gast bei uns: Bernd Linke. Er ist 57 Jahre alt, Unternehmensberater und wohnhaft in Bremen. Seit 35 Jahren verheiratet mit der Niederländerin Nelly mit der er gemeinsam 7 Kinder hat und jetzt schon 8 Enkelkinder. Er ist in der freien evangelischen Brüdergemeinde in Bremen zu Hause. Seine beruflichen Schwerpunkte sind die Marketingberatung, Interim- und Krisenmanagement und Projektmanagement. Er ist seit mehr als zehn Jahren auch für christliche Werke und Initiativen tätig. Foto: sxc.hu...

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Gott schweigt nicht

Gottesdienst am 15. Juli 2012 mit Daniel Lanz Gott spricht auf vielfältige Weise – so bezeugen es immerhin viele Menschen, die seine Stimme gehört haben. Einige haben erlebt, dass Gott durch einen Traum oder eine Vision zu ihnen gesprochen hat. Andere berichten davon, wie sie Gottes Geist beim Beten oder im Alltag leitet und auf bestimmte Gedanken bringt. Und doch scheint es manchmal so, als wäre es das Privileg einiger weniger, von Gott zu hören. Braucht es dazu vielleicht eine besondere Gabe oder eine außergewöhnliche Erfahrung? Oder spricht Gott nur zu denen, die daran glauben? Für Christen ist die Bibel der wichtigste Weg, von Gott zu hören. Sie hat eine so hohe Bedeutung, weil sie ohne Vorbedingungen für jedermann zugänglich ist. Martin Luther nannte das die äußere Klarheit der Schrift: Man kann die Bibel auch dann verstehen, wenn man keine religiöse Erfahrung hat oder noch nicht an Gott glaubt. Davon unterschied er die innere Klarheit der Schrift, den Glauben daran, dass sie auch wahr ist. Auch, wenn dieser Glaube nicht vorhanden ist, bleibt die Bibel verständlich und zugänglich. Natürlich ist Gottes Wort dadurch auch verwundbar: Jeder, der will, kann eine Bibel in die Hand nehmen und sein eigenes Urteil darüber fällen, sie annehmen oder ablehnen, kritisieren oder gar verbrennen. Aber das hat Gott in Kauf genommen, damit wirklich alle von ihm hören können. Denn Gott schweigt nicht. Im 2. Timotheusbrief erklärt der Apostel Paulus, wie Gott konkret durch die Bibel spricht. Sie ist von Gott eingegeben, um vier Dinge zu erreichen: Denn alles, was in der Schrift steht, ist von Gottes Geist eingegeben, und dementsprechend groß ist auch der Nutzen der Schrift: Sie unterrichtet in der Wahrheit, deckt Schuld auf, bringt auf den richtigen Weg und erzieht zu einem Leben nach Gottes Willen. (2. Timotheus 3,16; Neue Genfer Übersetzung) Die Schrift unterrichtet in der Wahrheit Wenn die Schrift „unterrichtet“, hört sich das zunächst etwas theoretisch an. Es geht darum, dass wir aus der Bibel lernen können, was wahr ist und was nicht. Solche Lehre ist heutzutage nicht mehr so beliebt, weil Tatsachen weniger eindrücklich sind als Erlebnisse. Die Lehre über Gott ist nicht dasselbe wie eine Erfahrung mit Gott, aber sie ist dennoch wichtig. C. S. Lewis vergleicht sie mit einer Landkarte: „Die Lehre ist nicht Gott selbst, sie ist nur eine Art Karte. Aber diese Landkarte beruht auf der Erfahrung hunderter Menschen, die einen wirklichen Zugang zu Gott hatten… Und wenn wir zu einem tieferen Verständnis von Gott gelangen wollen, müssen wir schon die Karte zur Hand nehmen.“ (C. S. Lewis, Pardon ich bin Christ, Basel 1982, S. 122) Die Schrift deckt Schuld auf Die Bibel ist nicht nur dazu da, bestimmte Lehren festzulegen. Sonst hätte schließlich eine Zusammenfassung von den entscheidenden Wahrheiten, die man glauben soll, gereicht. Doch es geht um mehr: Die Schrift will eine Begegnung mit Gott ermöglichen. Wer Gott begegnet, erkennt dabei häufig die eigenen Probleme. Denn Gott ist anders als die Gesellschaft, in der wir leben – frei von dem Unrecht und der Unzufriedenheit, die unsere Schlagzeilen bestimmen. Durch die Bibel beruft er Menschen, ihre Fehler zu erkennen und ebenfalls anders zu sein. Die Schrift bringt auf den richtigen Weg Der Kirchenvater Augustin (354-430 n. Chr.) kam mit 31 Jahren zum Glauben an Jesus. Er beschreibt seine entscheidende Begegnung mit Gott als einen Moment, in dem er einen Vers aus der Bibel las: „Ich nahm das Buch, öffnete es und las die erste Stelle, worauf mein Auge fiel: ‚Lebt ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne Streit und Eifersucht. Legt den Herrn Jesus Christus an, und sorgt nicht so für euren Leib, dass die...

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Zwischen Zeit und Ewigkeit

In der Bibel berichtet das Buch „Prediger“ von einem berühmten und erfolgreichen König. Zu seinen Leidenschaften gehörten vor allem Wissenschaft und Philosophie. Und da er stets bestrebt war, seine Einsichten auszuweiten und bekannt zu machen, wurde er auch „Prediger“ genannt. Dem Prediger wird oft eine pessimistische Einstellung nachgesagt, weil wir in seinen Überlegungen ein paar sehr negative Aussagen finden. Aber er hat eben versucht, ganz nüchtern und ehrlich festzustellen, wie Menschen so ihre Zeit verbringen, welche Motivation sie dabei antreibt und welchen Sinn das Ganze hat. In Kapitel 3 im Buch Prediger berichtet er etwa: „Ich habe die Mühsal gesehen, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen. Alles hat er zu seiner Zeit schön gemacht, dazu hat er ihnen die Ewigkeit in den Sinn gegeben, ohne dass der Mensch das Werk begreifen kann, welches Gott vom Anfang bis zum Ende tut.“ (Prediger 3,10-11) Das sind ein paar ganz wesentliche Beobachtungen. Zunächst einmal hat Gott „alles zu seiner Zeit schön gemacht“. Es ist nicht immer alles schön, sondern eben zu seiner Zeit, im richtigen Moment. Es ist zum Beispiel gut, Essen und Trinken zu genießen, aber nicht ununterbrochen. Es gibt Zeiten, in denen Freude angesagt ist. Aber manchmal ist es auch richtig, zu trauern. Arbeit und Fleiß können einen Menschen erfolgreich machen. Aber jeder muss sich auch Ruhepausen gönnen. Jede Aktivität kann in der richtigen Situation sinnvoll und angenehm sein. Aber diese Feststellung allein reicht nicht aus, um Menschen wirklich zu beschreiben. Der Prediger fügt hinzu, dass Gott „ihnen die Ewigkeit in den Sinn gegeben hat“. Der Mensch findet es eben nicht befriedigend, nur mal dies zu machen und mal das; er will nach den großen Zusammenhängen fragen, er will ein Teil der Weltgeschichte sein. In kleinen und großen Ambitionen zeigt sich so der Wunsch nach Beständigkeit, nach Ewigkeit. Aber spätestens seitdem klar ist, dass alle Menschen sterben, haben wir ein Problem. Die Sehnsucht nach Ewigkeit hat sozusagen einen heftigen Schlag erlitten: Ich kann machen was ich will; ich kann mich auf den Kopf stellen, aber ich kann den Tod nicht überlisten. Ich selbst werde früher oder später vergehen. Und auch alles, was ich erreiche, wird vergehen. Der Regisseur Woody sagte einmal: „Ich will die Unsterblichkeit nicht durch mein Werk erringen. Ich will Unsterblichkeit dadurch erringen, dass ich nicht sterbe.“ Man kann darüber schmunzeln, aber es ist immerhin eine ehrliche Aussage. Wer würde die Unsterblichkeit nicht gerne im wahrsten Sinne des Wortes erringen? Nämlich dadurch, dass er nicht stirbt? Ein Mensch sehnt sich nach Ewigkeit. Es ist eben egal, wie viel er leistet. Keine Auszeichnung und kein Erfolg ist ein Ersatz für die Ewigkeit. Der Prediger zieht daraus zwei Konsequenzen: 1. Genieße das Leben Der Mensch, der nach der Ewigkeit sucht, steht in der Gefahr, die Gegenwart zu vergessen. Er kann so sehr darüber nachdenken, wie ihn spätere Generationen in Erinnerung halten werden, dass er sich selbst nichts Gutes mehr gönnt. Deshalb meint der Prediger: „Da merkte ich, dass es nichts Besseres gibt, als fröhlich zu sein und das Leben zu genießen. Denn ein Mensch, der isst und trinkt und guten Mut hat bei all seinem Mühen – das ist ein Geschenk Gottes.“ (Prediger 3,12-13) Ein angenehmes und glückliches Leben kommt genauso von Gott wie der Wunsch nach bleibendem Wert, nach Ewigkeit. Es hat wenig Wert, das eine zu verwerfen und das andere zu verherrlichen. 2. Ehre Gott! Außerdem plädiert der Prediger dafür, Gott nicht aus dem Blick zu verlieren: „Ich merkte, dass alles, was Gott tut, für ewig besteht; man kann weder dazutun noch wegnehmen. Das alles tut Gott, damit man Ehrfurcht vor ihm habe....

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Gottes seelsorgliches Handeln

Richard Straube über Jeremia 30, 11-17 „Wie kann Gott das zulassen ! Warum das mir  ?! Das will ein ,lieber Gott’ sein?“ Solche Bemerkungen kann man öfter hören. Dahinter steckt eine weit verbreitete, aber völlig kurzsichtige, hausgemachte Vorstellung von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat ! Für viele ist Gott ganz fern. Nicht abgelehnt, vielleicht wohlwollend geduldet. Aber: ein persönlicher Gott ? Ein – mich – liebender Gott ? Oder nur eine Art Weihnachtsmann… ? Wie ist Gott wirklich ? Ich möchte nicht über andere herziehen ! Möchte uns sensibilisieren: Was bedeutet Gott mir ? Wie oft denke ich an ihn ? Was erwarte ich von ihm ? Welchen Platz hat er in meinem Leben ? Und – wenn mir das klar ist: Was kann ich – was können Bibelleser solchen falsch orientierten oder gar nicht unterrichteten Menschen sagen ? „Du musst eben glauben…“ genügt da nicht. Wie ist Gott wirklich ?! Jeremia: um 620-580 v. Chr.– lebte in einer Zeit gewaltiger politischer Umwälzungen: schwache, schwankende Regierungen, ein unbußfertiges Volk, das bei Götzen Hilfe suchte. Jerusalem erobert, das Volk in Gefangenschaft geführt. Jeremia bleibt bei dem zurückgebliebenen Überrest. Eine schreckliche, trostlose Zeit ! Die Menschen lehnten ihn ab, wollten nichts von Gott hören. Jeremia unter Tränen: macht kehrt zu dem lebendigen Gott ! Denn Gott – der liebende Gott –         will nicht den Tod der Sünder, sondern dass sie sich bekehren und leben ! Jeremia vertröstet nicht. Redet Klartext, damit die Menschen begreifen ! So  eine „göttliche Gebrauchsanweisung“ (Kap.30): Lies Jeremia 30, 11-17 Ein schrecklicher Text ? Eines harten, rächenden Gottes ? Ganz anders: Jeremia lässt die Menschen erkennen, dass Gott sie liebt.  Zeigt auf, was Sache ist, damit sie recht sehen lernen. Vers 11:  Gott hat aus Liebe einen Plan mit dir ! Sein Wille: Gemeinschaft mit IHM. Drum Hilfe zum Leben: erkenne, wo du stehst. Gott will nicht unsern Untergang, nicht Ende. Will, dass wir erkennen ! Zu-Recht-Weisung ist nötig ! Gottes Seelsorge beginnt damit, dass ER uns zur Rede stellt. Er will, dass wir aufhören, nach einem Schuldigen zu suchen, d.h. uns zu ent-schuldigen, für unschuldig zu erklären. Die Frage „Wie kann Gott das zulassen“ ist ungerechtfertigter Vorwurf; keine Hilfe – weder für Suchtmittel-Abhängige noch für „gute Bürger“. Wer Hilfe haben will, muss sich zur Rede stellen lassen – von Gott. „Ich will dir helfen“ – nicht, indem ich deine Probleme einfach wegnehme, sondern indem ich dich zum Nach-Denken bringe ! Die Schuldfrage muss also geklärt werden: nicht Eltern, Gesellschaft, Politiker, Kirche, Umstände, Umwelt, andere Menschen sind schuld an deiner Misere. Gott will helfen; darum „züchtigt“ er. Hör auf, dich zu „entschuldigen“ – damit Gott dir helfen kann ! Hör auf, zu fordern, zu verlangen… Hör doch erst mal hin ! V. 12-14 a:  Gott will, dass du deine Lage siehst Fang an, dich ehrlich zu sehen ! Nichts zu beschönigen. Ein Drogen-Abhängiger, mit dem ich diesen Text las, sagte spontan: „Das ist ja meine Situation !“ Unheilbare Schäden (Leber, Gehirn)? Sich so zu sehen, tut ganz schön weh ! Mein jetziger Zustand ist nur Folge meines falschen Umgangs mit mir. Meine Versuche ziehen mich runter: Abhängigkeit, Prostitution, Kriminalität, Dämonie. Ewiger Tod) Und keiner kann helfen (V. 13). Medizin, Psychiatrie, Selbsterfahrungsgruppen, Politkonzepte ? Utopie, Gesellschaft zu verändern ?  Alle „Liebhaber“ lassen ab von dir. Aber Gott will, dass  wir geöffnete Augen haben (siehe Apg 26,18). Wer Hilfe von Gott erwartet, muss bereit sein, nüchtern seine Lage zu sehen. V. 14 b: Gott lässt dich erkennen, mit wem du es zu tun hast „ICH habe dich geschlagen…“ Ein „lieber“ Gott ? O ja ! Liebe...

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