Taufe

Gottesdienst mit Philipp Bußkamp am 27.04.2014 Wir feiern gemeinsam Taufe. Eines der schönsten Feste im Leben als Christen. Es geht um Tod und Leben, aber was es genau bedeutet, darum wird es in der Predigt gehen. Nach dem Gottesdienst sind Sie herzlich zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Foto: unplash.com / Kundan Ramisetti

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Vertrauen in Jesus.

Gottesdienst mit Klaus Loh am 02.03.2014 In der Predigt wird es um einen der bekanntesten Bibelverse gehen – Johannes 3 Vers 16 – ein Satz, der sich nicht nur an Christen richtet, sondern gerade auch an Menschen, die viele Fragen in Bezug auf Gott haben. Was steckt in diesem Satz? Welche Hilfen bietet er an, um auch die tiefsten Fragen unseres Lebens zu beantworten? Warum lohnt es sich, an Jesus zu glauben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Predigt und möchte einladen, über praktische Auswirkungen eines Glaubens an Jesus nachzudenken. Foto: flickr /...

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Kann ich Jesus vertrauen?

Gottesdienst vom 23.9.2012 mit Willi Epp Thema: Kann ich Jesus vertrauen, ohne zu sehen? Wie ist das, wenn ich mit schier unglaublicher Information konfrontiert werde, meine Erfahrungen und das, was ich Glauben soll, nicht zusammen passen, meine Zweifel den Wunsch überlagern, glauben zu können? Thomas, ein Mann aus dem engsten Freundeskreis Jesu wurde mit einem Gerücht konfrontiert, dass so abgedreht war, dass er es einfach nicht glauben konnte. Johannesevangelium der Bibel, Kapitel 20, Verse 24-31. Foto: Poofy / sxc.hu

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Stark werden

Gottesdienst vom 5.8.2012 mit Klaus Loh Epheser 3, 14 – 21   Mentales Training spielt heute im Leistungssport, auch bei den olympischen Spielen, eine hervorragende Rolle. Dabei ist das eigentlich keine neue Erkenntnis, dass es einen inneren Menschen gibt, der wesentlich unser Leben als Mensch bestimmt. Auch die Bibel spricht von diesem inneren Menschen – und die Bibel zeigt uns auch, wie sich Gott ein „mentales Training“ vorstellt, eine Stärkung des inneren Menschen. Gott sei Dank ist das, was Gott selbst sagt, immer noch das Beste für uns – denn er selbst hat ja den Menschen geschaffen und kennt deshalb auch sein Inneres viel besser als alle Psychologen der Welt. Paulus bezieht sich in unserem Text auf die vorherigen Kapitel, in denen er den unaussprechlichen Reichtum beschreibt, den wir in Christus haben und in denen er das Geheimnis der Gemeinde erläutert, das ihm, wie keinem anderen im NT von Gott geoffenbart wurde. Dabei zeigt er, dass durch die Gemeinde in Christus Jesus allen Menschen die Weisheit, die Gnade und die Liebe Gottes vermittelt werden soll – welch eine hervorragende Aufgabe für die Gemeinde Jesu. Wenn wir mental, am inneren Menschen, stark werden wollen, kommt es sehr darauf an, wofür wir stark werden wollen. Unsere Aufgabe als Christen ist, dass durch die Gemeinde in Christus Jesus allen Menschen die Weisheit, die Gnade und die Liebe Gottes vermittelt werden soll. Sind wir von dieser Aufgabe auch so begeistert, wie es die Sportler von den olympischen Wettkämpfen sind? Für diese Aufgabe nun sollen wir mental, am inneren Menschen, gestärkt werden. Mental gestärkt werden wir, wenn wir uns vor dem Vater in Demut und anbetend beugen (Vers 16). Besonders die Väter unter uns haben hier eine ganz große Verantwortung, weil sie in ihren Familien das Vaterbild Gottes widerspiegeln sollten, der uns in seiner großen Gnade und Liebe die Tür zu allem Wunderbaren aufschließen will. Die Weisheit und die Gnade und die Liebe Gottes sollen groß heraus kommen – dafür ist das Siegerpodest vorgesehen. Und es wäre nicht hilfreich dafür, wenn wir versuchen würden, für uns selbst oder für die Gemeinde noch zwei zusätzliche Podeste zu errichten – für unser Ziel gibt es nur ein einziges Podest, das Siegerpodest für unseren großen Gott – wir dürfen erst gar nicht auf den Gedanken kommen, für uns noch eine Medaille gewinnen zu müssen. Mental gestärkt werden wir, wenn wir Einsicht, Gewissen und Wille von diesem Vater bestimmen lassen. Vers 16: Er gebe euch nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, mit Kraft gestärkt zu werden durch seinen Geist an dem inneren Menschen. Im griechischen Umfeld des Paulus verstand man unter dem inwendigen Menschen: Einsicht, Gewissen und Wille. Dabei ist Einsicht mehr als Erkenntnis. Einsicht ist verbunden mit dem Unterscheidungsvermögen für falsch und richtig.   Wo liegt die Grenze zwischen noch tolerierbaren Erkenntnisunterschieden und abzulehnenden falschen Erkenntnissen? Stark werden am inneren Menschen heißt „Einsicht“ gewinnen, das Unterscheidungsvermögen für falsch und richtig.   Stark werden am inneren Menschen heißt „ein sensibles Gewissen“ haben, das sich an den Maßstäben Gottes ausrichtet. Leider ist auch das in unserer Welt heute weithin verloren gegangen. „Wenn das Gewissen eine rote Ampel ist, dann bemühen sich die meisten, noch schnell bei Gelb über die Kreuzung zu kommen.“ Senta Berger Und schließlich verstand man unter dem inneren Menschen neben Einsicht und Gewissen den Willen. Stark werden am inneren Menschen heißt „unsere Einsicht in die Tat umsetzen zu können“. Und nun beschreibt Paulus, wie wir auf diesem Weg wirklich voran kommen können. Mental gestärkt werden wir, wenn Christus in uns wohnt und wir von seiner Liebe ausgefüllt werden Verse 17 – 19. Christus soll durch den Glauben...

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Jesus, mein Herr?

Die geistliche Hungersnot Jeder Mensch braucht Nahrung für seine Seele. Jeder Mensch ernährt seine Seele. Meistens handelt es sich dabei um schlechte Nahrung, Nahrung, die krank macht – Nahrung, die nicht sättigt – Nahrung, die den Hunger nach einem sinnvollen Leben nicht verschwinden lässt. Der Mensch braucht Sinn und Hoffnung wie das tägliche Brot. Viele Menschen versuchen, ihren Hunger im Materialismus, in Philosophien, in Religionen oder in guten Taten zu stillen. Doch sie bleiben immer hungrig. Nichts von alledem ernährt nachhaltig, sondern nur kurzzeitig und vordergründig. Doch es gibt eine gute Nachricht: In Jesus Christus findet jeder Mensch die geistliche Nahrung, die seinem Leben Sinn und Hoffnung gibt. Warum findet ein Mensch gerade in Jesus Christus Sinn und Hoffnung? Der Mensch wurde von Gott erschaffen. Wie jedes Kind sehnt er sich nach seinem Vater, nach dem, der ihn gemacht hat. Doch der Mensch hat sich von Gott abgewandt und ging seine eigenen Wege. Dadurch wurde er von dem getrennt, der allein ihm Sinn und Hoffnung geben kann. Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, nahm die Rebellionen der Menschen, die Sünden, auf sich. Er schuf die Möglichkeit, wieder zum himmlischen Vater zurückzukehren. Jesus Christus sagt von sich selbst, dass er allein der Weg zum Vater im Himmel ist, niemand sonst (Joh.14,6). Manche Menschen haben das begriffen und sind bereit, Jesus als ihren Retter anzunehmen. Doch wie geht es dann weiter? Jesus freut sich, wenn wir ihm vertrauen. Doch er möchte auch der Herr in meinem Leben sein.  Erst dann kann er mein Leben so verändern, dass er mich zum Guten für Gott und für Menschen gebrauchen kann. Manchen Menschen, die Jesus verehren, ist dieser Preis zu hoch. Erlösung ja – Herrschaftswechsel nein (wie bei mir). Paulus erklärt in Römer 10,9 worauf es ankommt: „Wenn du mit deinem Mund bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.“ Ist Jesus wirklich mein Herr?   Mein Besitz und mein Leben gehören Jesus Wenn ich Jesus nachfolge, heißt das, dass ich ihn als Herrn über mein Leben anerkenne. Wenn ich ihn als Herrn anerkenne, stelle ich mich selbst und alles was ich besitze unter seine Herrschaft. Was nützt es einem Menschen, irdischen Besitz zu haben, wenn er am Ende seines Lebens angekommen ist? Was nützt es einem Menschen, sein eigener Herr zu sein, wenn er sterben muss?   Mein Dienst gehört Jesus Sie vertrauen Jesus und wollen Ihr Leben mit ihm gestalten. Sie planen Ihr Leben und Ihren Alltag. Sie treffen alle Ihre Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen. Jesus ist Ihnen wichtig. Sie bitten ihn um seinen Segen, um seine Hilfe, um seine Bewahrung. Ist das so in Ordnung? Haben Sie sich schon einmal überlegt, ob Jesus vielleicht Ihr Leben gestalten will?   Jesus ist treu. Wenn wir Opfer an Zeit und Geld für ihn bringen, beschenkt er uns mit viel mehr, als was wir geopfert haben. Das sind in den seltensten Fällen materielle Segnungen. Doch es gibt Segnungen, die wiegen viel schwerer als Geld und Besitz.   Bin ich bereit, am Vorwärtskommen von Gottes Reich mitzuarbeiten, oder arbeite ich nur an meinem eigenen Vorwärtskommen? Diene ich als Christ wirklich Gott, oder diene ich vielleicht nur mir selbst? Dieselbe Frage müssen wir uns als Gemeinde stellen: Dienen wir als Gemeinde nur unserem eigenen Wohlbefinden, oder dienen wir als Gemeinde so, dass Menschen in der Welt Jesus Christus kennenlernen?     Foto: sxc.hu /...

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