Der große Auftrag: Privileg und Verpflichtung

Gottesdienst aus der Epheserreihe mit Wolf-Dieter Kretschmer am 10.11.2013 Paulus ist unterwegs in großer Mission. Beauftragt von höchster Stelle, trägt er mit sich eine brisante Botschaft, den einen zur Freude und den anderen zum Ärger. Bibeltext: Epheser 3, 1-21  

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Gebet – ein echter Augenöffner

Gottesdienst aus der Epheserreihe mit Philipp Bußkamp am 20.10.2013 Für was beten Sie so? Schönes Wetter, die kranke Oma, gute Noten in der Schule, friedliche Nachbarn, Weltfrieden? Worum sich unsere Gebete drehen zeigt viel davon, welche Vorstellung wir von Gott und seinem Willen haben.Der Apostel Paulus hat auch gebetet. Und sein Gebet war ein echter Augenöffner für die Umbeteten: Die Gemeinde in Ephesus.Worum er gebetet hat und welche Perspektive er von Gott und von Gottes Familie – der weltweiten Gemeinde als Ganzem – hatte können sie im Predigttext erfahren. Und natürlich am Sonntag in der Predigt. Bibeltext: Epheser 1, 15-23...

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Wer kennt wen?

Gottesdienst aus der Epheserreihe mit Philipp Bußkamp am 06.10.2013 Wer heute jemanden kennen lernt, setzt sich nach einem ersten Treffen gerne mal an den Computer und googelt den anderen. Oder schaut, was es auf Facebook, LinkedIn oder Google+ zu finden gibt. Man will sich ja vorbereiten, ein bisschen mehr Anlass zu Smalltalk haben und ist auch einfach neugierig.Das werden wir auch Sonntag tun. In den nächsten Monaten beschäftigen wir uns intensiv mit dem Epheserbrief. Dafür werden Sonntag die Grundlagen gelegt: Was waren die Hintergründe, in welcher Situation war Paulus, als er den Brief schrieb und wie sah es damals in Ephesus aus? Wie haben die ersten Empfänger des Epheserbriefes gelebt? Antworten auf diese Fragen werden uns eine Steilvorlage geben, den Epheserbrief besser zu verstehen.Wer sich fragt, ob er denn selbst auch angesprochen ist, wenn von „Gottes heiligem Volk“ die Rede ist, sollte Sonntag nicht die Predigt verpassen! Bibeltext: Eph 1, 1-2; 3, 1; 6, 21-24 Foto: sz /...

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Ein Fall für die Gewerkschaft

Gottesdienst mit Philipp Bußkamp am 21.07.2013 „Sklaventreiber“, kommt einem manchmal über die Lippen, wenn der unbarmherzige Chef kurz vor Feierabend noch eine ganz dringende Aufgabe ins Büro bringt. Oder man beschwert sich über einen „Hungerlohn“ oder findet eine Behandlung „unmenschlich“. Aber wie ist das eigentlich bei echten Sklaven gewesen? Wenn man rechtlich eine Sache und kein Bürger ist, wie kann man da Christ sein? Der Apostel Petrus hat im ersten Petrusbrief  einige Worte an Sklaven gerichtet und nebenbei einen berühmten Christushymnus geschrieben. Was er Ihnen zu sagen hat und inwiefern das uns heute betrifft, darum geht es am Sonntag in der Predigt. Predigttext: 1. Petrus 2, 18-25 Foto: JD-Hancock /...

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